Tagung

Chancen und Herausforderungen an die Forschung

Biotechnologie, Supercomputer und Hochenergiephysik – welchen Einfluss die Ergebnisse von Grundlagenforschung auf unsere Gesellschaft haben können, darüber diskutieren mehr als 550 Studierende aus fast hundert Ländern beim Stipendiatentreffen des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) vom 17. bis 19. April an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

17.04.2015 Pressemeldung Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

Der DAAD lädt fünfmal im Jahr in unterschiedlichen Städten zu Stipendiatentreffen ein, um Neuankömmlinge zu begrüßen und miteinander in Kontakt zu bringen. Zu dem Treffen in München kommen 564 Stipendiaten, die aus insgesamt 96 Ländern stammen. "Internationale Kooperationen sind für moderne Forschung ganz wesentlich. Deswegen freue ich mich, dass unsere Stipendiaten die Möglichkeit nutzen, sich kennenzulernen und weltweit zu vernetzen", sagt DAAD-Präsidentin Prof. Dr. Margret Wintermantel. Die Treffen sollen den Stipendiaten zudem den Eintritt in das deutsche Hochschul- und Forschungssystem erleichtern.

Eröffnet wird das Treffen von DAAD-Vizepräsident, Prof. Dr. Joybrato Mukherjee und Professor Dr. Barbara Conradt Vizepräsidentin für die Bereiche Forschung und Diversity der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die Vorträge der Teilnehmer beschäftigen sich mit Themen wie "Was Gene uns erzählen", "Stringtheorie" oder den Möglichkeiten, die Organische Elektronik bietet.

Während der Treffen lernen die Stipendiaten ihre Betreuer aus dem zuständigen Regionalreferat persönlich kennen und können wichtige Fragen direkt vor Ort besprechen. Sie werden mindestens ein Jahr an einer Hochschule oder Forschungseinrichtung in Deutschland studieren oder promovieren. Die Mitarbeiter des DAAD stehen den Stipendiatinnen und Stipendiaten während ihres gesamten Aufenthalts in Deutschland als Ansprechpartner zur Verfügung und helfen bei den alltäglichen Herausforderungen.

Das Treffen findet in der Großen Aula der Ludwig-Maximilians-Universität München statt und beginnt am Freitag, 17. April um 18 Uhr.


Schlagworte

Keine Kommentare vorhanden

Sie sind derzeit nicht angemeldet. Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich vorab bei uns registrieren. Alternativ können Sie sich über Ihren Facebook-Account anmelden.
Anmelden