Sitzung der Kultusministerkonferenz in Bonn

Der nordrhein-westfälische Innovationsminister und stellvertretende NRW-Ministerpräsident Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat in der heutigen Sitzung der Kultusministerkonferenz (KMK) in Bonn seine Forderung bekräftigt, zu einem gemeinsamen Konzept von Bund und Ländern zur Qualitätssicherung angesichts eines zu erwartenden Anstiegs der Studierendenzahlen zu finden.

15.12.2005 Nordrhein-Westfalen Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

"Ich begrüße ausdrücklich die Bereitschaft der Bundesbildungsministerin, auch künftig Hochschulsonderprogramme möglich zu machen", sagte Pinkwart am Rande der KMK-Sitzung in Bonn. "Im Interesse der Studierenden dürfen die Länder nicht allein gelassen werden bei der Herausforderung, auch bei einem Anstieg der Studierendenzahlen in den kommenden Jahren beste Bildungschancen für alle zu ermöglichen."

Erfreut zeigte Pinkwart sich auch über die Bereitschaft der Bundesbildungsministerin Annette Schavan, erneut mit den Ländern über den finanziellen Rahmen der Mitteln für den Hochschulbau zu sprechen. "Wir brauchen eine Aufstockung gegenüber den bisher angekündigten 925 Millionen Euro Bundesmitteln für den Hochschulbau", forderte Pinkwart.


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