Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange: "Das Erreichte sollte nicht gering geschätzt werden"

"Man kann sich mehr wünschen, aber das Erreichte sollte nicht gering geschätzt werden", sagte Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, heute zur Situation der Studentenwerke in Sachsen während der Debatte zum Doppelhaushalt 2007/2008.

12.12.2006 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Die hohe Zahl der BaföG Empfänger in Sachsen, die sich auch mit steigenden Ausgaben im Haushalt des Wissenschaftsministeriums niederschlage, weise auf die Notwendigkeit der sozialen Abfederung während des Studiums hin.

Deshalb sei es richtig, die ursprünglich geplante weitere Absenkung der Zuschüsse für die Studentenwerke auf Null zu stoppen und ab 2009 auf dem Niveau von 5 Millionen Euro zu sichern.

"Mit dem vorliegenden Haushaltsentwurf wird Planungssicherheit hergestellt", sagte Dr. Eva-Maria Stange. Die Staatsministerin bekräftigte in diesem Zusammenhang ihren Vorschlag, alle Beteiligten an einen Tisch zu bitten, um über die Zukunft der Studentenwerke zu reden. Sie habe dazu mit den Vertreterinnen und Vertretern der Studentenwerke für Januar einen Termin vereinbart.


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