Wissenschaftsminister Goppel beantwortet am Bürgertelefon "Fragen zum Semesterbeginn"

Wissenschaftsminister Thomas Goppel und Experten des Wissenschaftsministeriums stehen am heutigen Mittwoch Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen von BAYERN DIREKT, der gemeinsamen Servicestelle der Bayerischen Staatsregierung, für Fragen zum Semesterbeginn zur Verfügung. Unter der Telefonnummer für Bürgeranrufe 0 18 01 – 20 10 10 ist Minister Goppel von 11.00 bis 12.00 Uhr für Bürgerfragen erreichbar, von 10.30 bis 15.00 Uhr beantworten zusätzlich Experten des Ministeriums Fragen zum Semesterbeginn.

24.10.2007 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Am Montag vergangener Woche startete an Bayerns Universitäten der Vorlesungsbetrieb. An den bayerischen Fachhochschulen läuft das Semester seit Mitte Oktober. Die Zahl der Studienanfänger steigt zum Beginn des Wintersemesters 2007/08 um über 7 Prozent gegenüber dem Wintersemester 2006/07. Goppel: "Die stark steigenden Studienanfängerzahlen sind für mich ein Beleg dafür, dass Studienbeiträge in Bayern keine abschreckende Wirkung haben und dass es uns gelungen ist, die Studienbeiträge sozial verträglich auszugestalten." Steigende Studierenden- und Studienanfängerzahlen seien keine vorübergehende Entwicklung, sondern ein Trend, der in den kommenden Jahren anhalten werde, erklärte der Minister. "Die stark steigenden Studierendenzahlen sind die zentrale hochschulpolitische Herausforderung der kommenden Jahre. Diese zahlenmäßig starke Generation ist eine große Chance für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Bayern, der dringend auf hoch qualifizierte junge Menschen angewiesen ist. Bayern geht deshalb beim Hochschulausbau nicht den Weg der meisten anderen Länder, die die Bundesmittel aus dem Hochschulpakt lediglich aufdoppeln. Vielmehr setzen wir in erheblichem Umfang zusätzliche Landesmittel ein", so Goppel weiter. Bis einschließlich 2013 werden die Hochschulen insgesamt rund eine Milliarde Euro für rund 3.000 zusätzliche Stellen erhalten. Damit werden 38.000 neue Studienplätze geschaffen. Zusammen mit 10.000 Studienplätzen durch die bereits erfolgte Erhöhung der Lehrverpflichtung verfügen die bayerischen Hochschulen damit über ausreichend Personalkapazität, um die bis 2012 prognostizierten 48.000 zusätzlichen Studierenden in der Regelstudienzeit aufnehmen zu können.


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