Wissenschaftsministerium unterstützt Forscherinnen und Forscher beim Einwerben von EU-Fördermitteln
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat heute den Startschuss für eine neue geistes- und gesellschaftswissenschaftliche Förderlinie gegeben. Forscherinnen und Forscher aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften der öffentlich-rechtlichen Universitäten und Fachhochschulen des Landes bekommen die Möglichkeit, vom Ministerium Unterstützung beim Einwerben von EU-Mitteln zu erhalten.
25.04.2012 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-WestfalenSie können eine Anschubfinanzierung in Höhe von bis zu 20.000 Euro pro Antrag für das Schreiben von Projekt-Anträgen für EU-Fördermittel bekommen.
"Wir wollen eine möglichst hohe Beteiligung von nordrhein-westfälischen Geistes- und Gesellschaftswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern an den EU-Förderprogrammen für Forschung und Innovation erreichen. Geistes- und Gesellschaftswissenschaften können interdisziplinär einen wichtigen Beitrag zu einem wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Fortschritt liefern", erklärte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.
Die Anschubfinanzierung soll es den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ermöglichen, Kooperationen anzubahnen, Workshops mit ihren Projektpartnern aus anderen EU-Ländern durchzuführen oder Hilfskräfte zur Unterstützung bei der Erstellung des Antrags einzustellen.
Das 7. Forschungsrahmenprogramm der EU läuft noch bis 2013, die Ausschreibungen enden jedoch bereits im Jahr 2012.
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