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"Wohnungen für Studierende fehlen"

Ministerin Theresia Bauer: „Baden-Württemberg misst der sozialen Betreuung und Förderung der Studierenden einen sehr hohen Stellenwert bei.

15.04.2016 Baden-Württemberg Pressemeldung Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
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Dies zeigt sich auch darin, dass die Investitionsmittel für die Studierendenwerke seit dem Haushaltsjahr 2012 um 4,5 Mio. € jährlich erhöht wurden. Baden-Württemberg liegt in der Wohnraumversorgung bundesweit in der Spitzengruppe“.

Nach der Statistik des Deutschen Studentenwerks (DSW) „Wohnraum für Studierende, Statistische Übersicht 2015“ liege Baden-Württemberg mit einer Versorgungsquote von 12,58% im bundesweiten Vergleich auf den vorderen Plätzen und deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 9,86%, so die Ministerin. Die DSW-Statistik zeige zudem, dass gerade in den Universitätsstädten die Unterbringungsquote hoch ist (Freiburg 14,10%, Heidelberg 16,35%, Konstanz 19,55%, Mannheim 13,99%, Stuttgart 12,72%, Tübingen 16,16%). Lediglich Hohenheim (10,85%) und Ulm (11,79%) liegen unter dem Landesdurchschnitt, aber immer noch über dem Bundesdurchschnitt.

Allein in den Jahren 2011 bis 2014 hat Baden-Württemberg den Wohnheimbau mit rd. 23,6 Mio. € gefördert. Die Zahl der Wohnheimplätze der Studierendenwerke hat sich seit 2011 um rd. 2.200 erhöht. Zum Jahresende 2014 standen bei den Studierendenwerken rd. 32.800 Wohnplätze für Studierende zur Verfügung. Die Studierendenwerke werden ihre Wohnplatzkapazitäten mit Unterstützung des Landes noch weiter ausbauen. Bis Ende 2016 sind rd. 1.300 Plätze geplant.

Das Land unterstützt die Studierendenwerke beim Wohnheimbau mit Zuschüssen von bis zu 20% der Baukosten bzw. maximal 8.000 € pro Bettplatz. Außerdem stellt das Land den Studierendenwerken (soweit verfügbar) Landesgrundstücke zum Bau von Studierendenwohnheimen zur Verfügung.


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