Forschung

Forschung

Linke will das Berufsfeld Wissenschaft wieder attraktiv machen

(hib/CHE) Befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft sollen eingedämmt werden. Das fordert die Fraktion Die Linke in einem Antrag ([17/6488](http://dip.bundestag.de/btd/17/064/1706488.pdf)). Die zunehmende Befristung und Verkürzung der Arbeitsverträge an Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten führe zu einer Prekarisierung der Beschäftigungsverhältnisse in der deutschen Wissenschaftslandschaft. Im Ergebnis verliere dieses Berufsfeld an Attraktivität, begründen die Abgeordneten ihre Initiative. mehr

21.07.2011 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Premiere für die IdeenExpo: Professor Axel Haverich und Professor Christoph Wittmann bieten IdeenExpo-Kinderunis an

Mal wie richtige Studenten die Uni-Bank drücken, das können junge Besucher bei der IdeenExpo-Kinderuni. Zwei renommierte Wissenschaftler werden erstmalig auf der IdeenExpo Kindern zwischen acht und zwölf Jahren auf altersgerechte Weise und mit viel Spaß Beeindruckendes aus den Bereichen Forschung und Wissenschaft vermitteln. mehr

20.07.2011 Pressemeldung IdeenExpo GmbH

FIZ Karlsruhe

FIZ Karlsruhe leistet sehr gute, ja exzellente Arbeit für Wissenschaft und Wirtschaft

"Die insgesamt sehr guten, in Teilbereichen exzellenten Arbeitsergebnisse sind insbesondere international konkurrenzfähige Produkte und Dienstleistungen, die höchsten Erwartungen bezüglich Aktualität, informationstechnologischer Qualität und Kundenfreundlichkeit genügen." So lautet einer der entscheidenden Sätze in der Stellungnahme des Senats der Leibniz-Gemeinschaft, die er am 13. Juli 2011 zur Evaluierung von FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur verabschiedete. Weiterhin betont der Senat: "Im Rahmen drittmittelfinanzierter Projekte erbringt das Institut überzeugende Leistungen in der angewandten Forschung und Methodenentwicklung." mehr

18.07.2011 Pressemeldung Fachinformationszentrum (FIZ) Karlsruhe Gesellschaft für wissenschaftlich-technische Information mbH

Forschung

Doppelter Gewinn: Praktikanten und Doktoranden profitieren von Forschungspraktika

Viele deutsche Nachwuchswissenschaftler zieht es in die USA, nach Kanada oder Großbritannien. Dass auch die umgekehrte Richtung attraktiv ist, beweist der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) mit seinem Förderprogramm RISE - Research Internships in Science and Engineering. RISE ermöglicht jungen Studierenden aus Nordamerika und Großbritannien, in den Sommersemesterferien gemeinsam mit einem Doktoranden oder einer Doktorandin ein spezifisches Forschungsthema in Deutschland zu bearbeiten. In dieser Zeit lernen sie neue Denk- und Arbeitsweisen im Labor kennen und sammeln bei gemeinsamen Reisen vielfältige Eindrücke von Deutschland und Europa. Vom 21. bis 23. Juli lädt der DAAD die Geförderten und ihre Betreuer nach Heidelberg ein. mehr

18.07.2011 Pressemeldung Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

Bundestag

Linksfraktion vermutet Einflussnahme von Unternehmen auf Universitäten

(hib/VER) Die Deutsche Bank habe 2006 einen Kooperationsvertrag mit zwei Berliner Universitäten geschlossen. Das geht aus Medienberichten hervor, die in einer Kleinen Anfrage [(17/6544)](http://dip.bundestag.de/btd/17/065/1706544.pdf) von der Linksfraktion zitiert werden. mehr

15.07.2011 Pressemeldung Deutscher Bundestag

© Mathematikum
Studie

MINT oder Mozart – doch alles festgelegt?

(red/idw) Psychologen der Universität Konstanz konnten einen Zusammenhang zwischen dem vorgeburtlichen Hormonspiegel und den später ausgeprägten beruflichen Interessen von Frauen und Männern nachweisen. Schlussfolgerung: Eine Gleichverteilung der Geschlechter in Studiengängen oder Berufen könne nicht erwartet oder gar gefordert werden. mehr

15.07.2011 Artikel

Karrieristen

Kein Doktor mehr im Pass?

mehr

15.07.2011 Artikel

Prognose

Deutsche Wirtschaft steigert 2011 ihre Forschungsausgaben

Die deutschen Unternehmen werden in diesem Jahr deutlich mehr für Forschung und Entwicklung (FuE) ausgeben als im Jahr 2010. Das ergab jetzt eine repräsentative Befragung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Drei Viertel wollen ihre FuE-Aufwendungen steigern, ein Drittel der befragten Unternehmen sogar deutlich.Aus den Angaben ermitteln die Experten des Stifterverbandes einen sog. FuE-Frühindikator. Dessen Wert liegt jetzt bei +0,42 und damit praktisch auf dem Niveau des Vorjahres (+0,44). mehr

14.07.2011 Pressemeldung Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.