Forschung

MINT-Studie

Fokus MINT: Konsortium "Bildungsindikatoren und technologische Leistungsfähigkeit" legt vierten Bericht vor

Gut ausgebildetes und hoch qualifiziertes Personal ist notwendig, um Forschung und Entwicklung sowie Innovationen erfolgreich voranzubringen. Für die technologische Leistungsfähigkeit Deutschlands sind besonders Fachkräfte in den sogenannten MINT-Berufen gefragt. Ob diese in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen und auch in Zukunft zur Verfügung stehen werden, untersucht das Konsortium "Bildungsindikatoren und technologische Leistungsfähigkeit" im Auftrag der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI). Das Konsortium hat in diesem Jahr seinen vierten Bericht vorgelegt. mehr

02.08.2011 Pressemeldung HIS Hochschul-Informations-System GmbH

© bikl.de
PIAAC

PISA für Erwachsene gestartet

(red/pm) Die PIAAC Hauptstudie - auch "PISA für Erwachsene" genannt – ist gestern zeitgleich in 25 Ländern gestartet. Von August 2011 bis März 2012 sollen in Deutschland mindestens 5.000 Personen im Alter zwischen 16 und 65 Jahren befragt werden. mehr

02.08.2011 Artikel

Bayern

Dynamische Entwicklung am Energie Campus Nürnberg

Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil und Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch begrüßen, dass das Projekt Energie Campus Nürnberg (EnCN) zügig voranschreitet. "Vier weitere Teilprojekte sind inzwischen positiv begutachtet und wurden bewilligt. Insgesamt werden zum heutigen Zeitpunkt fast 35 Millionen der Gesamtfördersumme von 50 Millionen Euro für die Forschung im Energie Campus bereitgestellt. Damit haben jetzt acht der zehn EnCN-Teilprojekte die Forschungsarbeiten aufgenommen. Weitere Aktivitäten werden folgen", betont Zeil. mehr

01.08.2011 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Im Ausland arbeiten

Warum deutsche Forscher nicht zurückkehren

mehr

29.07.2011 Artikel

© bikl.de
Wahl nach der Grundschule

Elternwille verstärkt soziale Unterschiede

(red/idw) Wohin nach der Grundschule? Kinder, Eltern und Lehrkräfte stehen am Ende der vierten Klasse unter Entscheidungsdruck. Zahlreiche Bundesländer überlassen diese Entscheidung mittlerweile den Familien, die Lehrkräfte geben nur unverbindliche Ratschläge für eine Schulart. Auch Baden-Württemberg will die bindende Grundschulempfehlung nach dem vierten Schuljahr abschaffen – in Sachen Bildungsgerechtigkeit wäre dies allerdings ein Rückschritt, erklärt Dr. Jörg Dollmann. mehr

29.07.2011 Artikel

Baden-Württemberg

Forschungsintensität in Baden-Württemberg 2009 auf neuem Rekordniveau

Im Jahr 2009 stiegen in Baden-Württemberg die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (FuE) in den Forschungsstätten der Wirtschaft, an den Hochschulen und in den öffentlich geförderten FuE-Einrichtungen außerhalb der Hochschulen (Staatssektor) trotz der Wirtschaftskrise auf ein neues Rekordniveau von insgesamt 16,4 Mrd. Euro.1) Diese Mittel wurden für Sachaufwendungen, Investitionen und personelle FuE-Ressourcen eingesetzt. Gegenüber dem Jahr 2007 entspricht dies einem nominalen Zuwachs von rund 675 Mill. Euro oder gut 4 Prozent. Nach Feststellung des Statistischen Landesamtes wurde das Forschungs- und Entwicklungspersonal im Betrachtungszeitraum gemessen in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) um gut 4 400 auf 120 700 ausgebaut (rund 4 Prozent). Vom Zuwachs entfallen allein weit über die Hälfte auf den Hochschulsektor, dessen FuE-Ressourcen sich hierdurch um gut 15 Prozent erhöht haben. mehr

29.07.2011 Pressemeldung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

"Ehrliche Priorisierung" statt "verdeckter Rationierung"

Nach Einschätzung des Präsidenten der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, wird im deutschen Gesundheitswesen heimlich rationiert, weil nicht genügend Geld zur Verfügung steht, um allen Menschen die optimale Therapie zu verschaffen. Vor diesem Hintergrund stellt er sich hinter die umstrittene Forderung seines Amtsvorgängers, Jörg-Dietrich Hoppe, auch in Deutschland einen Diskurs über die Priorisierung medizinischer Behandlungen zu führen. mehr

29.07.2011 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

Nordrhein-Westfalen

Fortschritt NRW: Wissenschaftsministerin Schulze zeichnet Science-to-Business-Center der Evonik in Marl aus

Im Rahmen der Initiative "Fortschritt NRW" zeichnete heute Wissenschaftsministerin Svenja Schulze das Science-to-Business-Center der Evonik in Marl für seine herausragende Arbeit als "Ort des Fortschritts" aus. Das Science-to-Business-Center ist Teil der Creavis Technologies & Innovation, einer Forschungs- und Entwicklungseinheit von Evonik Industries. mehr

27.07.2011 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen

Bayern

Bayerisches Forschungsnetzwerk für Molekulare Biosysteme (BioSysNet) geht an den Start

Die Bayerische Staatsregierung hat den Startschuss für die Einrichtung des neuen Bayerischen Forschungsnetzwerks für Molekulare Biosysteme (BioSysNet) gegeben. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland sind ab sofort eingeladen, sich um eine Förderung zu bewerben. Im Rahmen des Forschungsnetzwerks werden für eine Laufzeit von fünf Jahren in Bayern zum einen fünf neue Nachwuchsforschergruppen eingerichtet, zum anderen bis zu zwanzig bestehende Forschungsgruppen mit einer ergänzenden Förderung unterstützt. mehr

27.07.2011 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Forschung

Eine Million Bücher gleichzeitig lesen

Die enormen Fortschritte in der Informations- und Kommunikationstechnologie wirken sich zunehmend auf das Forschen und Lehren in allen wissenschaftlichen Disziplinen aus. Auch Geistes- und Sozialwissenschaftler können vom Zugriff auf große digitale Datenmengen mit entsprechenden Analysemethoden und -werkzeugen und auf digitale Archive über Internetportale enorm profitieren. So lassen beispielsweise Wortbedeutungen und deren Wandel sowie die Entstehung neuer Wörter, deren Verbreitung und Akzeptanz (zum Beispiel "Unwörter des Jahres") sich in großen digitalen Datenbeständen sehr viel differenzierter und präziser ermitteln als anhand traditioneller Wörterbücher. mehr

26.07.2011 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung