Gemeinschaftsschule

"Wir wollen mit Bürgermeistern als Partner das Schulwesen zukunftsfähig gestalten"

Mit einem Treffen mit den Bürgermeistern der Oberpfalz am Freitag, 11. Dezember, um 16.30 Uhr in der Staatlichen Berufsschule in Amberg eröffnet Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle eine Gesprächsreihe mit allen etwa 2.500 Stadt- und Gemeindeoberhäuptern in den sieben Regierungsbezirken Bayerns zu Fragen der Bildungspolitik. Vorrangig behandelt werden in den Gesprächen die Weiterentwicklung der Hauptschulen zu Mittelschulen sowie die Bildung von Schulverbünden. mehr

08.12.2009 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

"NaWi-aktiv": Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule West fliegen zum Mond

Ausprobieren mit Spaß und Neugier: Bildungsstaatssekretär Eckhard Zirkmann hat unter diesem Motto heute (2. Dezember 2009) an der Flensburger Gemeinschaftsschule West das Projekt "NaWi-aktiv" vorgestellt. Er übergab Schulleiter Bernd Kelling für das Unterrichtsgebäude ein Schild mit dem "NaWi-aktiv"-Logo. Zirkmann sagte, das Projekt des Bildungsministeriums fördere das naturwissenschaftliche Interesse von Schülerinnen und Schülern der 5. und 6. Klassen. Der Staatssekretär betonte, er finde es besonders beeindruckend und spannend, dass sich die Flensburger Schule in einem praktischen Projekt gleich mit dem Thema Mondflug und dem Bau einer Rakete beschäftige. mehr

03.12.2009 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Bildungsminister Klug: Landesrechnungshof lässt bei seiner Berechnung des künftigen Lehrerstellenbedarfs wichtige Fakten außer Acht

Zum Schulbericht des Landesrechnungshofes hat Bildungsminister Ekkehard Klug heute (13. November) erklärt: "Bildung ist das wichtigste Thema der Landesregierung in dieser Legislaturperiode. Gute Bildung ist ohne angemessene Personalausstattung nicht möglich. Daher müssen wir gerade bei der Berechnung des künftigen Lehrerbedarfes das gesamte Schulwesen und nicht nur die allgemein bildenden Schulen berücksichtigen". mehr

13.11.2009 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

SH: Landesrechnungshof fordert zweigliedriges Schulsystem

(redaktion/pm) Die eingeleitete Schulreform sollte konsequent zu Ende geführt werden. Stillstand oder Rückschritt, wie etwa die Wiedereinführung der Realschulen, kosteten das Land zusätzliches Geld und würden die Leistungsfähigkeit des Bildungssystems schwächen, heißt es im heute veröffentlichten Schulbericht des Landesrechnungshofs Schleswig-Holstein. mehr

13.11.2009 Artikel

Landesrechnungshof fordert: Eine Schule für alle!

"Eine Schule für alle! Dass der Landesrechnungshof sich diese langjährige GEW-Forderung auf seiner heutigen Pressekonferenz zu Eigen macht, ist eine große Überraschung. Das derzeitige mehrgliedrige Schulsystem ist also nicht nur pädagogisch fragwürdig, sondern auch unökonomisch, wie der Landesrechnungshof mit Zahlen belegt. In dieser Einschätzung stimmen wir natürlich mit ihm überein", sagte der GEW-Landesvorsitzende Matthias Heidn am Freitag, 13.11.09 in Kiel. mehr

13.11.2009 Pressemeldung GEW Schleswig-Holstein

"Starkes Thüringen - innovativ, nachhaltig, sozial und weltoffen" - Die Realität wird es zeigen.

Auf den Tag genau einen Monat nach der Landtagswahl wird heute der Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD unterzeichnet. Damit ist der Weg frei für die Bildung einer CDU-SPD-Regierung. "Der vorliegende Vertrag ist ein typisches, für beide Seiten gesichtswahrendes Abkommen, das aber durchaus positive Ansätze für Veränderungen in der Landespolitik enthält. An genau diesen Ansätzen, speziell im Bildungsbereich, wird die GEW Thüringen die Arbeit der zukünftigen Regierung messen, " so Jürgen Röhreich, Landesvorsitzender der GEW Thüringen. mehr

27.10.2009 Pressemeldung GEW Thüringen

Stange: Studie des Deutschen Philologenverbands ist reine Farce

Zu den heute veröffentlichten Ergebnissen der vom Deutschen Philologenverband in Auftrag gegebenen Studie "Einstellungen zur Einheitsschule" erklärt die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD (AfB), Dr. Eva-Maria Stange: mehr

24.09.2009 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Nahles: SPD für bessere Bildung für alle Kinder!

Zur heute vorgestellten Studie des Philologen-Verbandes zur "Einheitsschule" erklärt die Stellvertretende SPD-Vorsitzende Andrea Nahles, im Team Steinmeier zuständig für Bildung und Integration: mehr

24.09.2009 Pressemeldung Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Schulverbundsysteme im Saarland

Ab dem Schuljahr 2009/2010 wird es landesweit flächendeckende Schulverbundsysteme geben, die einen geordneten Weg zum Abitur in neun Jahren ermöglichen. Auf der Grundlage der von Bildungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer in der Regierungserklärung vom September 2008 vorgestellten Kooperationsmöglichkeiten werden nun alle Erweiterten Realschulen und alle Gesamtschulen, die über keine eigenständige Oberstufe verfügen, eng mit benachbarten Gymnasien bzw. mit einem Oberstufengymnasium oder einer Gesamtschule mit eigenständiger Oberstufe kooperieren, um ihren Schülerinnen und Schülern den Weg zum Abitur in neun Jahren anzubieten. Die Schulverbundsysteme bauen auf bestehenden Strukturen auf. Grundlage der Verbundsysteme sind schriftliche Kooperationsvereinbarungen zwischen den am Verbund teilnehmenden Schulen. mehr

16.12.2008 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

Gesamtschule oder Gemeinschaftsschule?

(von Valentin Merkelbach) Der unaufhaltsame Aufstieg Sachsens im PISA-Ranking der 3.Ländervergleichsstudie 2006 wird die Debatte über eine Reduktion der Schulformen von vier oder drei auf zwei neue Nahrung geben (PISA 2006). Schon das gute Abschneiden von Sachsen in PISA 2003, aber auch das von Thüringen und Sachsen-Anhalt, hatte die Frage aufgeworfen, ob nicht ein zweigliedriges System mit Gymnasium und einer Zweitschule für die Leistungsschwächeren ein gangbarer Weg sein könnte, um aus dem Mittelmaß der deutschen Schule im internationalen Vergleich herauszukommen. Man könnte sich so auch die eskalierenden Probleme mit der Hauptschule vom Halse schaffen und vielleicht ließe sich sogar die Zahl derer vermindern, die nach wie vor und seit PISA 2000 mit neuen Argumenten eine Schule für alle Kinder vom 1. bis 10.Schuljahr fordern und dabei vor allem auf das PISA-Siegerland Finnland verweisen. mehr

05.12.2008 Artikel