Die Landesregierung Baden-Württemberg könnte viel Geld sparen, wenn sie mehr in den Arbeits- und Gesundheitsschutz der 116.000 Lehrer/innen investieren würde. "Nur etwa jede dritte Lehrkraft arbeitet bis zum Pensionsalter von 65 Jahren, viele müssen wegen Dienstunfähigkeit früher ausscheiden. Gute Schule braucht gesunde Lehrerinnen und Lehrer. Doch vorbeugender Arbeits- und Gesundheitsschutz wird bisher sträflich vernachlässigt", sagte am Montag (14.07.) in Stuttgart Barbara Haas, stellvertretende Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Auf Vorschlag der GEW will die Landesregierung demnächst mit Beamtenbund und der Bildungsgewerkschaft über einen besseren Gesundheitsschutz verhandeln.
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14.05.2007
Pressemeldung
GEW Baden-Württemberg