Unter maßgeblicher Beteiligung nordrhein-westfälischer Wissenschaftler wird am morgigen Mittwoch am CERN, der Europäischen Organisation für Kernforschung in Genf, der weltgrößte Teilchenbeschleuniger offiziell in Betrieb genommen: Forscher der sechs Universitäten Aachen, Bonn, Dortmund, Münster, Siegen und Wuppertal sind wesentlich am Aufbau der Komponenten und Detektoren des LHC, die die Teilchenkollisionen messen, beteiligt. Der "Large Hadron Collider" (LHC) ist ein 27 km langer, unterirdischer Ringtunnel, in dem Protonen (Wasserstoffkerne) auf nahezu Lichtgeschwindigkeit gebracht werden, um dann mit anderen Teilchen zusammen zu stoßen.
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09.09.2008
Pressemeldung
Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen