Schulbuch

Schulbuchausleihe im Saarland wird fortgeführt

Die Schulbuchausleihe im Saarland wird im Schuljahr 2010/2011 fortgesetzt. Dies teilte Bildungsminister Klaus Kessler heute (12. Februar 2010) auf einer Pressekonferenz in Saarbrücken mit. "Das Ausleihen von Schulbüchern ist ein wirkungsvolles Mittel, um Familien bei der Beschaffung der Lernmittel finanziell zu entlasten. Auf diese Weise mindern wir den Einfluss der sozialen Herkunft auf die schulische Entwicklung eines Kindes", hob Kessler hervor. Die Erstbeschaffung von Schulbüchern hat das Bildungsministerium mit 12,4 Millionen Euro finanziert. "Dies ist eine große Investition in die Bildung unserer Kinder", hielt Kessler fest. mehr

12.02.2010 Pressemeldung Ministerium für Bildung und Kultur Saarland

"Mit Durchblick zum Abschluss" – neue Infobroschüre erschienen

Für Schülerinnen und Schüler, die vor den Abschlussprüfungen in den Klassen 9 und 10 stehen, bietet die Broschüre "Mit Durchblick zum Abschluss" eine Übersicht zu 580 Lernbüchern und Trainingssoftware, die bei der Vorbereitung und dem selbstständi­gen Lernen helfen können. mehr

12.02.2010 Pressemeldung Verband Bildungsmedien e. V.

Das Bild im Schulbuch

(idw/redaktion) Mit einem reich bebilderten Sammelband präsentieren die Augsburger Erziehungswissenschaftlerin Prof. Dr. Eva Matthes und ihr Kollege PD Dr. Carsten Heinze jetzt die Ergebnisse der 12. Jahrestagung der Internationalen Gesellschaft für historische und systematische Schulbuchforschung. Die zwanzig Beiträge diskutieren die Konsequenzen die die "Bilderflut", die auch vor den Schulbüchern nicht haltgemacht hat, für die Schulbuchforschung und Schulbuchgestaltung hat. mehr

12.02.2010 Artikel

Früh die Lust am Lernen und Entdecken wecken

Bildung macht zukunftsfähig – und die Basis dafür wird auf spielerische Art und Weise bereits im Vorschulalter gelegt. Genauso dynamisch wie unsere Lebenswelt, entwickeln sich dabei auch Erziehung, Bildung und Förderung in der Kindertagesstätte. Für Eltern und Erzieherinnen bedeutet das, ihre pädagogischen Fähigkeiten ständig weiter zu entwickeln, um den ihnen anvertrauten Kindern einen optimalen Start in ihre Bildungslaufbahn zu ermöglichen. Es gilt, die natürliche Neugier der Kleinen zu nutzen und früh die Begeisterung für das Lernen und Entdecken zu wecken. Dabei sind unterschiedliche Begabungen und Potenziale zu erkennen und kindgerecht zu fördern, aber auch Rückstände früh festzustellen und soweit wie möglich auszugleichen. Daher widmet sich ein Themenschwerpunkt der didacta 2010, der größten Bildungsmesse Europas, ausschließlich der Bildungsvermittlung in der Elementarstufe. Im Folgenden finden Sie einige Highlights des Rahmenprogramms im Angebotsschwerpunkt "Kindergarten". mehr

11.02.2010 Pressemeldung didacta - die Bildungsmesse

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19 Kandidaten für den Deutschen Bildungsmedien-Preis "digita" nominiert

(redaktion/PM) 19 Medienpakete, Computerprogramme, Lernsysteme, Online-Angebote und digitale Werkzeuge für das Lernen in Schule, Aus- und Weiterbildung und im privaten Bereich sind für den Deutschen Bildungsmedien-Preis "digita 2010" nominiert worden. Nach Ansicht der Jury zeichnen sich die Nominierten durch überzeugende didaktische Konzepte und innovative Gestaltung aus. mehr

10.02.2010 Artikel

Medienpädagogischer Tag des WDR auf der didacta 2010

Das Thema "Medienkompetenz im Vorschulalter" ist aktueller denn je. Gerade Kindergartenkinder nutzen verstärkt visuelle Medien. Erzieherinnen und Erzieher haben aufgrund ihrer Ausbildung bisher relativ geringe Vorkenntnisse in Bezug auf das Thema Medien und Medienkompetenz. mehr

09.02.2010 Pressemeldung didacta - die Bildungsmesse

© privat

"Die Jugendlichen werden das Handy ganz selbstverständlich zum Lernen nutzen"

Längst hat die Handyausstattung in deutschen Haushalten die 80-Prozent-Marke überschritten und bei den Jugendlichen zählt das Handy sogar seit einigen Jahren schon zur Grundausstattung. 95 Prozent der Jugendlichen haben ein eigenes Mobiltelefon, bereits die Zwölf- und Dreizehn-Jährigen haben zu 88 Prozent ein Handy, bei den volljährigen Jugendlichen herrscht mit 99 Prozent Vollversorgung. Das hat die aktuelle JIM-Studie ermittelt. Die Geräte sind außerdem multifunktional, sind sie doch mindestens Telefon, Fotoapparat, Terminplaner, Spielkonsole und mobile Surfstation in einem. Jetzt hat das Handy begonnen, eine weitere Rolle zu übernehmen: die eines ständigen Lernbegleiters. Wie das Lernen auf dem Handy funktioniert, für wen es geeignet ist und wie es sich zukünftig entwickelt wird, das wollten wir von Maciej Kuszpa wissen, der in der Forschungsgruppe Mobile Learning an der FernUniversität in Hagen arbeitet. mehr

01.02.2010 Artikel

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"Ich habe es geschafft. Das kannst du auch!"

Mehr als dreißig Prozent der Schüler in deutschen Klassenzimmern haben einen Migrationshintergrund. Sie treffen aber nur äußerst selten auf einen Lehrer, dessen Biografie Ähnlichkeit mit ihrer eigenen hat: Denn nur ein bis zwei Prozent der Lehrer in Deutschland kommen aus Zuwandererfamilien. Damit spiegelt das Klassenzimmer weder die gesellschaftliche Realität wider, noch können sich Kinder aus Zuwandererfamilien an Integrationsvorbildern orientieren. Auch könnten Lehrer mit Zuwanderungsgeschichte wichtige Brückenbauer zwischen Schule und Familie sein. mehr

26.01.2010 Artikel

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"Der Ausbau der Kinderbetreuung ist unterfinanziert"

(redaktion) "Bund und Länder müssen endlich erkennen, dass der Ausbau der Kinderbetreuung unterfinanziert ist": Im Themendienst 1 zur didacta 2010 erklärt die Präsidentin des Deutschen Städtetages, Petra Roth, warum die Städte das ehrgeizige Ziel, allen Kleinkindern ab 2013 einen Betreuungsplatz zu garantieren, nicht aus eigener Kraft erreichen können. Die ganze Themenfacette der didacta, die vom 16. bis 20. März 2010 in Köln stattfindet, wird in diesem Themendienst beleuchtet: vom Kindergarten bis hin zur lebenslangen Weiterbildung. mehr

22.01.2010 Artikel

Dr. Ludwig Spaenle neuer Präsident der Kultusministerkonferenz

Am heutigen Freitag übernahm bei einer Festveranstaltung im Bundesrat in Berlin Dr. Ludwig Spaenle die Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz 2010. Der bayerische Staatsminister für Unterricht und Kultus folgt auf Henry Tesch, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern. "Ich danke dem Kollegen Henry Tesch ganz herzlich für seine Arbeit im vergangenen Jahr an der Spitze der Kultusministerkonferenz", erklärte Spaenle. Er werde den eingeschlagenen Reformkurs zur Qualitätsentwicklung im Bildungsbereich nachhaltig unterstützen und 2010 konsequent weiterentwickeln. mehr

22.01.2010 Pressemeldung Sekretariat der Kultusministerkonferenz