Baden-Württemberg

19 Schulleiter von Gemeinschaftsschulen und bisherigen Realschulen übergeben Aufruf

19 Schulleiter und Schulleiterinnen von bisherigen Realschulen und heutigen Gemeinschaftsschulen haben sich in einem Aufruf an die Öffentlichkeit gewandt. Sie wollen die Beweggründe für die Weiterentwicklung ihrer Schule darstellen und die "lückenhaften Darstellungen" in der aktuellen Diskussion korrigieren. Dieser Aufruf wurde von den Rektorinnen Sandra Vöhringer (Glemstalschule Schwieberdingen-Hemmingen), Gabriele Gollnick (Friedensschule Waiblingen-Neustadt) und Rektor Dieter Vilimek (Verbundschule Bad Rappenau) an Kultusminister Andreas Stoch übergeben.

27.05.2014 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Die Schulleiter sehen in der Gemeinschaftsschule "eine hervorragende Möglichkeit, gerade auch die Realschulen in ihrer pädagogischen Entwicklung zu stärken und zukunftsfähig zu machen. Was die Realschulen in jahrzehntelanger Arbeit ausgezeichnet und zu ihrer hohen Akzeptanz beigetragen hat, wird in unseren Gemeinschaftsschulen fortgesetzt und intensiviert."

Kultusminister Andreas Stoch erklärte zu diesem Aufruf: "Die Erklärung der 19 Schulleiterinnen und Schulleiter bestärkt mich darin, die Weiterentwicklung der Realschulen zu unterstützen. Es wird deutlich, wie gut es für die Schulen ist, die Vorzüge der Realschulen und die Möglichkeiten der Gemeinschaftsschulen miteinander zu verknüpfen. Die Schulleiter zeigen nicht nur die Vorteile dieser Entwicklung beim Umgang mit der immer größeren Heterogenität der Schülerinnen und Schüler auf. Sie erläutern auch, wie sehr ihre Schüler in der Gemeinschaftsschule dazugewinnen an Selbstverantwortung, Sozialkompetenz und Freude an der Leistung."


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