2.500 Stellen statt 2.500 Euro – GEW unterstützt die Forderungen der Referendare
Die Referendare im Schuldienst bewerten in einer Pressemitteilung vom 10. Dezember 2009 das so genannte "Junglehrerprogramm" als "nicht Ziel führend für die Gewinnung des Lehrernachwuchses". Damit zeigen Sie, dass das Angebot des Landes eindeutig an der Zielgruppe vorbei geht. Die GEW M-V unterstützt die Forderung der Referendare nach Ausstiegsmöglichkeiten für ältere Kolleginnen und Kollegen, die gleichzeitig zu einer Verjüngung der Kollegien führen könnten, ausdrücklich.
11.12.2009 Pressemeldung GEW Mecklenburg-Vorpommern"Die Abschaffung von Altersteilzeit und Vorruhestand ist aus Sicht aller Altersklassen nicht hilfreich und sollte noch einmal überdacht werden.", sagt Annett Lindner von der GEW. Darüber hinaus setzt sich die Bildungsgewerkschaft schon seit langem für die Anerkennung des Referendariats als Berufserfahrung mit einer entsprechend höheren Eingruppierung in die Dienstaltersstufe zwei oder drei ein. Eine Forderung, die jetzt auch durch die Jugend- und Auszubildendenvertretung der Referendare noch einmal erhoben wurde.
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