7. "nanoCAMP" – Wissenschaft als Abenteuer erleben!

Zwölf Jugendliche werden vom 28. Juni bis 4. Juli 2008 Wissenschaft als Abenteuer erleben können: Das 3sat-Zukunftsmagazin "nano" und das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung laden 16- bis 18-jährige Jugendliche ins siebente "nanoCAMP" nach Leipzig ein. Eine Woche lang werden die zwölf Teilnehmerinnen und Teilnehmer Spaß am selbständigen Forschen und abenteuerlichen Zusammensein haben. Und sie kommen sogar ins Fernsehen: "nano" (montags bis freitags, 18.30 Uhr) zeigt in der Camp-Woche täglich, was die Nachwuchsforscher erleben. Thüringens Kultusminister Prof. Dr. Jens Goebel (CDU) ruft Thüringer Schülerinnen und Schüler zur Beteiligung auf: "Naturwissenschaft und Technik sind interessant und können begeistern. Das ´nanoCAMP´ zeigt, dass Wissenschaft viele praktische Seiten hat, die es für die Teilnehmer zu erkunden gilt."

12.02.2008 Thüringen Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich vom 1. März bis 5. Mai 2008 mit einem Fragebogen bewerben. Weitere Informationen sind im Internet unter www.nano.de zu finden. Ab 1. März können dort auch die Fragebögen abgerufen werden. Im letzten Jahr kamen zwei der zwölf Teilnehmer aus Thüringen. Sie wurden aus rund 200 Bewerbungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgewählt.

Der Fernsehsender 3sat fördert den akademischen Nachwuchs seit 2002 in jedem Sommer mit den "nanoCAMPs", die Lust auf Forschung vermitteln. Bisherige Stationen waren München, Berlin, Stuttgart, Mainz, Bremen und Bochum. Unterstützt werden die "nanoCAMPs" von "Wissenschaft im Dialog" und "Bild der Wissenschaft". Im Jahr der Mathematik steht natürlich Mathematik im Mittelpunkt. Die Jungforscher lernen, dass Mathematik keineswegs eine weltfremde Wissenschaft ist. An Hand praktischer Beispiele lernen die Jugendlichen, dass man mit mathematischen Methoden die Zukunft der Welt vorhersagen kann. Im Umweltforschungszentrum Leipzig werden die Jugendlichen beispielsweise selbst demonstrieren, wie nackte Formeln mit realen Umweltbedingungen zu verknüpfen sind.


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