Albert-Einstein-Oberschule: Klaus Böger gratuliert zum 50jährigen Namenstag

Bei einem Festakt im Albert-Einstein-Gymnasium, Parchimer Allee 109, Berlin-Neukölln am Freitag, dem 29. Oktober 2004 um 17.00 Uhr in der Großen Sporthalle wird Bildungssenator Klaus Böger die Glückwunsche Berlins zum Namenstag überbringen.

27.10.2004 Berlin Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Außer den Festrednern sind Gäste aus Tschechien, Polen und Italien anwesend. Klaus Böger hebt in seiner Rede hervor, es sei "die Neugier, Leidenschaft und Entschlossenheit, mit der Einstein arbeitete, kämpfte und lebte, an die wir denken sollten, wenn wir an Albert Einstein denken."

Albert Einstein hatte vor fünfzig Jahren in einem Brief persönlich zugestimmt, die Schule nach ihm zu benennen. Er war von Schülerinnen und Schülern darum gebeten worden. Das Gymnasium feiert dieses Ereignis mit einem Schulfest, das um 13.30 Uhr beginnt.

In Gesprächskreisen, die um 15.30 Uhr beginnen, stellen sich die Festredner Prof. Dr. Jürgen Renn (Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte), Prof. Dr. Jürgen Ehlers (Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik) und Prof. Dr. Eryk Infeld (IPJ, Swierk/Otwock, Polen) den Fragen der Schülerinnen und Schülern.

In Berlin wird im Jahr 2005 mit zahleichen Feierlichkeiten und Veranstaltungen das Albert-Einstein-Jahr anlässlich seines 50jährigen Todestags begangen.


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