Bayerische Schüler als "Bildungsplaner" für 2020

"Ich freue mich darüber, dass Bayerische Schüler sich in dieser Woche auf die Sessel der Bildungsplaner hier im Kultusministerium setzen und überlegen, welche Qualifikationen Schüler im Jahr 2020 brauchen und wie Bildungsarbeit dann organisiert werden kann." Dies unterstrich Bayerns Kultusstaatssekretär Karl Freller heute in München beim Auftakt der Projektwoche "Jugend denkt Zukunft".

05.02.2007 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

"Wir nutzen gern die Gelegenheit, um die Arbeit des Kultusministeriums in der Projektwoche transparent werden zu lassen", so Staatssekretär Freller. "Deshalb freuen wir uns, dass die Schüler ,hinter unsere Kulissen schauenŽ und sich auch in unsere Lage versetzen."

Konkret schlüpfen Oberstufen-Schüler des Klenze-Gymnasiums München in dieser Projektwoche bis zum 9. Februar im Bayerischen Kultusministerium in München in die Rolle der Bildungsplaner. Sie werden dabei ihre Überlegungen mit realistischen Rahmenbedingungen und Veränderungsprozessen wie dem demographischen Wandel abgleichen. Die Ergebnisse ihrer Überlegungen stellen die Schüler am 9. September dem Bayerischen Kultusminister Siegfried Schneider vor.

"Schon jetzt bin ich auf die Ergebnisse der Projektwoche gespannt", erklärte Freller, der diese gemeinsam mit Kai Panholzer, Geschäftsführer von Wrigley Deutschland, und Regina Pötke, Geschäftsführerin der Stiftung Bildungspakt Bayern, eröffnete.

Die Initiative "Jugend denkt Zukunft" hat gemeinsam mit der Stiftung Bildungspakt Bayern und der Wrigley GmbH die Patenschaft für die Projektwoche in München übernommen. Es ist das erste Planspiel dieser Art in Bayern.


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