Bildungssenatorin Dinges-Dierig: „Hamburgs Schülerinnen und Schüler zeigen in bundesweiten Wettbewerben häufig Spitzenleistungen“

An diesem Freitag sind mehr als 1700 Schülerinnen und Schüler Hamburger Schulen zum alljährlichen Hamburger Wettbewerbsfest im Rathaus zusammengekommen, um von Bildungs- und Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig sowie den Staatsräten Dr. Michael Voges (Bildung) und Andreas Ernst (Sport) für ihre besonderen Leistungen bei 64 Landes- und Bundeswettbewerben des Jahres 2006 geehrt zu werden.

15.12.2006 Hamburg Pressemeldung Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB)

Die Schülerinnen und Schüler lernen in 122 Hamburger Schulen, darunter 50 Gymnasien, 53 Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschulen sowie 13 Gesamtschulen und vier Beruflichen Schulen. Unter Ihnen sind

  • Bundessieger im Physikwettbewerb,

  • Erste Preisträger des renommierten Sächsischen Dreisprachenturniers,

  • und Gewinner des Wettbewerbs Jugend musiziert.

„Der Wettbewerbsboom in Hamburg ist ungebrochen und unsere Schülerinnen und Schüler zeigen häufig Spitzenleistungen“, bilanzierte Senatorin Alexandra Dinges-Dierig.

Beispiele dafür sind unter anderem:

  • Unter den 38 Gruppen aus dem ganzen Bundesgebiet, die sich für das Bundessprachenfest in Berlin qualifiziert hatten, waren zwei aus Hamburg. Eine Hamburger Gesamtschulgruppe kam unter die ersten zehn.

  • Bei Jugend musiziert erhielten die 47 Teilnehmer aus Hamburg 33 Preise, darunter neun 1. Preise.

  • Unter den 51 Projekten, die in diesem Jahr von dem Förderprogramm Demokratisch Handeln ausgezeichnet wurden, kamen sechs aus Hamburg.

  • Beim Sächsischen Dreisprachenturnier erhielten die Hamburger Vertreterinnen fast 1/5 der Preise, obwohl sie weniger als 1/10 der Teilnehmer stellten.

Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig: „Die Wettbewerbs-Gewinner von heute sind die Begabten und Hochbegabten von morgen, die erstklassigen Airbus-Ingenieure, Olympia-Stützpunkt-Nutzer oder Spitzen-Forscher Journalisten von übermorgen, die Hamburg in der 1. Liga der deutschen Städte halten. Deshalb werden wir die erfolgreiche Hamburger Wettbewerbskultur weiter intensiv fördern.“


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