"Das Kreuz bleibt in Bayerns Schulen – wichtiges Symbol für ein Leben nach christlichen Werten"

Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider hat die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Augsburg begrüßt, das eine Klage eines atheistischen Grundschullehrers abgewiesen hatte. "Kreuze werden auch künftig in Bayerns Klassenzimmern hängen", dies betonte Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider als Reaktion auf die Entscheidung.

14.08.2008 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

MÜNCHEN. BDie "Ehrfurcht vor Gott" gehöre nach der Bayerischen Verfassung zu den obersten Bildungszielen in Bayern. "Für mich steht das Kreuz in besonderer Weise für die christlich-abendländische Geschichte und für ein Leben nach christlichen Werten, die auch in der bayerischen Verfassung verankert sind", betont Kultusminister Schneider. In seinem Votum weiß sich Kultusminister Siegfried Schneider vom Bayerischen Verfassungsgerichtshof bestätigt. Dieser hatte in einem Urteil in der Popularklage einer islamischen Religionsgemeinschaft aus Berlin gegen den Freistaat Bayern nämlich im Januar 2007 dem Freistaat Recht gegeben und die Regelung des Erziehungs- und Unterrichtsgesetzes für rechtmäßig erklärt. Erst 2007 hatte Kultusminister Schneider unter dem Titel "Werte machen stark" eine Initiative zur Werteerziehung und Persönlichkeitsbildung ins Leben gerufen.


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