Empfang der Landessieger des 42. Wettbewerbs "Jugend forscht" in München

Die Landessieger des Wettbewerbs "Jugend forscht" hat Wissenschaftsminister Thomas Goppel bei einem Empfang am 15. Mai in München geehrt. Der Minister lobte Engagement und Forschergeist der Preisträger und ermutigte sie, ihren Weg konsequent fortzusetzen: "Unser Land braucht junge Leute wie Sie – interessiert, wissbegierig und leistungsbereit."

15.05.2007 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Gerade in einem rohstoffarmen Land wie Deutschland sei der Erfindergeist ein besonders wichtiger "nachwachsender Rohstoff", so Goppel weiter. "Erfindungen bestimmen die Innovationskraft eines Landes und damit auch unsere Position im globalen Wettbewerb. Diese Innovationskraft wiederum ist das Kriterium, um im globalen Wettbewerb der klügsten Köpfe und der besten Ideen zu bestehen. Denn sie entscheidet über Investitionen. Und letztlich hängen davon auch Wirtschaftswachstum und zukunftssichere Arbeitsplätze in unserem Land ab", erklärte der Minister. Deshalb fördere Bayern gezielt Wissenschaft und Forschung sowie neue Technologien und investiere überdurchschnittlich in universitäre und außeruniversitäre Forschung.

Folgende junge Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher aus Bayern konnten sich im Landeswettbewerb "Jugend forscht" mit ihren ersten Plätzen im jeweiligen Fachgebiet für den 42. Bundeswettbewerb in Hamburg vom 17. bis 20. Mai 2007 qualifizieren:

  • Pascal Schmitt (Hösbach)
  • Gerold Grünauer (Bayreuth)
  • Rudolf Hügel und Alexander Seidel (Regensburg)
  • Mariele Gerstl (Niederalteich)
  • Johannes Wandt (Altötting)
  • Jeffrey M. Hammann (Aschaffenburg)
  • Lisa Gutjahr und Veronika Kilzer (Hösbach)
  • Dominik Schubert (München)
  • Melanie Knappe (Neubiberg)
  • Florian Schnös (Schweinfurt)
  • Maximilian Kerschbaum (Freudenhain)

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