Hetze des BLLV-Funktionärs Wenzel gegen die Realschule: Bewusste Falschinformation
"Klaus Wenzels Machenschaften wiederholen sich und machen nun auch vor der Realschule nicht Halt. Immer benutzt er dasselbe stereotype Schema: Miesmachen, Ruf schädigen und falsche Informationen über Schularten streuen. Deshalb muss ganz nüchtern festgestellt werden: Nicht die Lage an den bayerischen Realschulen spitzt sich zu, sondern die Ahnungslosigkeit des BLLV-Präsidenten."
07.06.2013 Pressemeldung Verband Reale BildungMit diesen deutlichen Worten kommentiert Anton Huber, Vorsitzender des Bayerischen Realschullehrerverbands (brlv), die jüngste öffentliche Miesmacherei des BLLV.
Am Beispiel der bayerischen Realschule werde dies, so Huber, nun überdeutlich. Herr Wenzel versucht erneut, die Realschulen durch eine fehlerhafte Darstellung anzuprangern, unter dem scheinheiligen Deckmäntelchen, den Realschulen helfen zu wollen. Von einem "Ansturm" auf Realschulen, dem Lehrkräfte und Räumlichkeiten nicht gewachsen seien, kann keine Rede mehr sein. Das wird auch im kommenden Schuljahr so sein. Die großen Klassen an den Realschulen konnten deutlich reduziert werden. Die von Wenzel dargestellten Szenarien von "allein gelassenen Lehrkräften, die nicht auf die Gegebenheiten vorbereitet worden seien" klingen mehr nach Schauermärchen.
Wir Realschullehrer rufen Hr. Wenzel auf: Wenn Sie der Realschule wirklich Hilfe zukommen lassen wollten, dann streuen Sie nicht scheinheilig falsche Informationen und lassen die Realschulen in Ruhe arbeiten. Das Ziel, das hinter der ganzen Aktion steckt, ist sowieso offensichtlich: Für die Einführung einer Gemeinschaftsschule müssen vorher erst alle Schularten zur Strecke gebracht werden.
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