Kultusstaatssekretär Eberhardt bei der Eröffnung des 13. Berufsinformationsmarktes Jena
Am morgigen Samstag wird Thüringens Kultusstaatssekretär Kjell Eberhardt (CDU) bei der Eröffnung des 13. Berufsinformationsmarktes Jena ein Grußwort sprechen.
03.03.2006 Thüringen Pressemeldung Thüringer KultusministeriumDer Berufsinformationsmarkt soll jungen Menschen Gelegenheit geben, sich intensiv und unmittelbar mit den Anforderungen von Ausbildungsberufen der verschiedenen Branchen vertraut zu machen. Die Veranstalter möchten damit zum Ausdruck bringen, dass ihnen die berufliche Zukunft der jungen Menschen ein besonderes Anliegen ist. Der Markt zeigt den Schülerinnen und Schülern Zukunftsperspektiven auf, die sie fit machen für vielfältige Karrierewege. Unternehmen und Institutionen bieten den Jugendlichen an ihren Ständen die Möglichkeit, sich nicht nur umfassend beraten zu lassen, sondern auch selbst Hand anzulegen. Auszubildende an den Ständen gewährleisten, dass die Interessenten sich auch "auf Augenhöhe" über das Thema Ausbildung austauschen können.
Der erste Berufsinformationsmarkt in Jena fand im März 1994 statt. Seitdem ist der erste Samstag im März ein fester Termin für 4.000 bis 5.000 Besucher. Es präsentieren sich rund 160 Berufe unterschiedlicher Branchen aus der Region Jena und dem Saale-Holzland-Kreis. Die rund 50 Aussteller, überwiegend ausbildende Unternehmen, bieten ein interessantes und attraktives Angebot an Ausbildungsberufen. Organisiert wird der Berufsinformationsmarkt durch den Arbeitskreis "Schule-Wirtschaft" aus Jena.
Zeit: Samstag, 4. März 2006, 9 Uhr
Ort:Jena, Volkshaus, Carl-Zeiss-Platz
Staatssekretär Eberhardt sagte im Vorfeld: "Viele von den rund 365 Ausbildungsberufen, die man im Rahmen einer Ausbildung erlernen kann, sind den Bewerbern um einen Ausbildungsplatz nicht bekannt. Dies trifft auch auf die Inhalte gängiger Berufe zu, die sich hinter den Berufsbezeichnungen verbergen.
Der Berufsinformationsmarkt bietet die Möglichkeit, auch neue Berufe kennen zu lernen, aber auch festzustellen, ob es in diesen Berufen Ausbildungsmöglichkeiten in der Region gibt. Und das macht Sinn, denn das duale Berufsbildungssystem entwickelt sich dynamisch weiter. Dies gilt nicht nur für die sich ständig verändernde Berufspalette, sondern auch für die Anforderungsprofile der Unternehmen an potenzielle Stellensuchende. Deshalb ist es wichtig, sich genau zu informieren, um nicht die falsche Wahl zu treffen."
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