Literaturnobelpreis: Weltliteratur für den Französischunterricht
Das Nobelpreiskomitee für Literatur hat entschieden: Der französische Autor Jean-Marie Gustave Le Clézio ist Literaturnobelpreisträger des Jahres 2008. Der Autor macht in vielen seiner Werke den jugendlichen Aufbruch zum zentralen Thema – und bietet damit Weltliteratur, die sich bestens für den modernen Französischunterricht eignet.
14.10.2008 PressemeldungDie beiden Werke La grande vie und Villa Aurore sind in der Reihe "Neusprachliche Bibliothek" bei Diesterweg erhältlich. Die sprachlich unkomplizierten Erzählungen mit jugendlichen Protagonisten liegen ungekürzt in der Originalausgabe vor und sind durch Vokabelhilfen und zahlreiche Übungen didaktisch aufbereitet. "Le Clézio schildert eindrucksvoll die Situation Heranwachsender – mit ihren Herausforderungen und Problemen", erklärt Nicole Sienkamp, Produktmanagerin Fremdsprachen bei Diesterweg. "Besonders Jugendliche sind fasziniert von den fantastischen Abenteuern, die Le Clézios Figuren erleben." Dennoch ist Le Clézio im Französischunterricht oftmals noch ein Geheimtipp. "Ich hoffe, dass die Werke Le Clézios dank des Nobelpreises endlich die Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdienen – für den modernen Französischunterricht sind sie auf jeden Fall eine Bereicherung", so Nicole Sienkamp.
Zu den Werken: La grande vie eignet sich für junge Leser im vierten oder fünften Französisch-Lernjahr, Villa Aurore richtet sich an Schüler der Sekundarstufe 2 mit sieben bis acht Jahren Französischunterricht.
Weitere Informationen: www.diesterweg.de/lektueren
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