Ministerin Ahnen weihte neue Räumlichkeiten der IGS Stromberg ein

Eine Schule, die sich bewegt und Entwicklung als Prozess begreift: so lobte Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur die Integrierte Gesamtschule Stromberg. Diese feierte heute mit einem Festakt die Einweihung ihrer Erweiterung. Ständig steigende Anmeldungen von Schülerinnen und Schülern hatten zusätzliche Räumlichkeiten notwendig gemacht. Eine neue Sporthalle und ein neues Sportgelände komplettieren eine moderne Schule, deren Attraktivität über die Grenzen des Kreises und der Verbandsgemeinde Stromberg hinaus reicht, wie Bildungsministerin Ahnen anmerkte.

23.02.2007 Rheinland-Pfalz Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz

"Die Umbaumaßnahmen machen es deutlich: die Schule hat entscheidende Schritte auf dem Weg zu einer positiven Veränderung des Lehr- und Lernklimas gemacht, die auf die Bedürfnisse und Interessen der Kinder eingehen", sagte Ahnen. Die 6,3 Millionen Baukosten seien deshalb gut angelegtes Geld. Knapp 4,5 Millionen davon habe das Land übernommen, davon rund 3 Millionen Euro aus dem Investitionsprogramm des Bundes "Zukunft, Bildung und Betreuung".

Die Integrierte Gesamtschule sei nun im zweiten Jahr Ganztagsschule – und dies mit großem Erfolg. Mehr als 100 Schülerinnen und Schüler nähmen dieses Angebot wahr. Auch die Grundschule Stromberg sei seit zwei Jahren Ganztagsschule. Damit würden den Kindern in Stromberg von der ersten bis zur zehnten Klasse zusätzliche qualifizierte pädagogische Angebote gemacht, so die Ministerin.

Die räumliche Erweiterung versetze das engagierte Kollegium in die Lage, die Schülerinnen und Schüler noch besser zu fördern. Dazu bedürfe es aber auch des Engagements der Eltern als unterstützende, mitarbeitende und wohlwollende Partner in der Erziehungsarbeit, sagte Ahnen und appellierte an die Mütter und Väter, sich aktiv ins Schulleben einzubringen.


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