Schulbuchgeld: Behauptungen der GEW sind üble Propaganda

In einer Pressemitteilung vom 6. Juni 2007 behauptet die GEW Thüringen, dass die ab dem Schuljahr 2008/2009 durch das Kultusministerium geplanten Schulbuchgebühren erheblich über den Beträgen der vergangenen beiden Schuljahre liegen würden. Diese Behauptungen sind üble Propaganda und falsch.

06.06.2007 Thüringen Pressemeldung Thüringer Kultusministerium

Durch die neuen Regelungen, die im Detail noch nicht feststehen, werden die Eltern nicht mehr belastet, als mit der alten Regelung. In den Klassenstufen 2 bis 4 war die Obergrenze 22,50 Euro und an den weiterführenden Schulen ab Klassenstufe 5 maximal 45 Euro.


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