Spannung und Zündstoff
Auch nach den jüngsten PISA-Ergebnissen sind sich Bildungspolitiker und Wissenschaftler keineswegs über die Konsequenzen einig. Für Spannung und neuen Zündstoff werden also viele der Diskussionen, Gespräche und Vorträge auf der diesjährigen didacta sorgen.
14.02.2006 ArtikelEtwa bei ‚PISA, PISA, PISA’, einer Podiumsdiskussion, an der auch der internationale Koordinator der PISA-Studie, Andreas Schleicher, teilnimmt. Oder wenn Vertreter aus den Landtagsfraktionen und dem Kultusministerium über „Bildungspolitik in Niedersachsen“ diskutieren.
Peter Struck verspricht die Frage zu beantworten, wie Kinder mehr lernen können. Daneben werden gern genutzte Fachbegriffe wie „Bildungsstandards“ und „Eigenverantwortliche Schule“ auf der didacta mit konkreten Inhalten gefüllt. Und Experten mit ganz unterschiedlicher Einschätzung werden über die aktuelle Frage debattieren, ob Computer für Kinder nützlich oder schädlich sind. Schließlich wird bei den Themen Bewegung und Gesundheit der Schulalltag auf besonders konkrete Weise greifbar. Einen Überblick über diese und andere Veranstaltungen im Terminkalender Schule (PDF)
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