SPD operiert unseriös mit Anmeldezahlen
Aus den aktuell vorliegenden Anmeldezahlen eine Ablehnungsquote für die beruflichen Gymnasien zu errechnen sei unseriös, erwidert das Kultusministerium auf die von der SPD verbreiteten Vorwürfe.
03.04.2009 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-WürttembergZum gegenwärtigen Zeitpunkt stehe noch gar nicht fest, wie viele der Bewerberinnen und Bewerber aus der Realschule tatsächlich im September 2009 einen Schulplatz an einem beruflichen Gymnasium antreten wollen. Viele Realschülerinnen und -schüler bewerben sich nämlich parallel um einen Platz für eine Berufsausbildung. Im Übrigen stehe erst im Juli fest, wenn die Abschlusszeugnisse vorliegen, wie viele Bewerberinnen und Bewerber die Noten-Voraussetzungen tatsächlich erfüllen.
Es bleibe also dabei: Mit dreißig zusätzlichen Klassen sei insbesondere für die Bewerberinnen aus dem "G 8" solide vorgesorgt.
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