Unterrichten im virtuellen Raum: Lernmanagement-Systeme (LMS)

"E-Learning in der Praxis" ist der Titel des neu erschienenen zweiten Bandes in der Schriftenreihe der Medienoffensive Schule II Baden-Württemberg. Thema sind die im Projekt ARIMIS (Arbeitsräume im Internet für Schulen) gewonnenen Ergebnisse. Die erweiterten Möglichkeiten zur Kommunikation, Kooperation und Kollaboration in virtuellen Arbeitsräumen eröffnen neue Wege der innerschulischen Organisation und leisten damit einen Beitrag zur Schulentwicklung. bildungsklick.de veröffentlicht aus dem Werk den Beitrag "Unterrichten im virtuellen Raum: Lernmanagement-Systeme (LMS)".

03.09.2008 Baden-Württemberg Artikel
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(Annegret Stegmann / Andreas Stöffer) Im Grundsatz sind "Learning-Management-Systeme" (LMS) nichts anderes als eine Sammlung von Funktionen, die den Unterricht unterstützen. Sie helfen bei der Erstellung und Bereitstellung von Unterrichtsmaterialien und –medien, sie dienen dazu, Arbeitsaufgaben zu stellen, Lösungshilfen anzubieten, Arbeitsergebnisse einzusammeln, zu bewerten, Rückmeldungen zu geben und den Lernprozess durch begleitende Hilfestellungen und Kommentare zu unterstützen. Im Gegensatz zur Arbeit im schulischen Intranet kann zu jeder Zeit und von jedem Ort aus auf die Inhalte zugegriffen werden. Lernmanagement-Systeme stellen darüber hinaus eine Umgebung bereit, die für kommunikative und kollaborative Sozialformen des Unterrichts besonders gut geeignet ist. Dabei können auch externe Experten und Kommunikationspartner mit einbezogen werden.

Lernmanagement-System: In einer Schule haben alle Räume und Plätze eigene Funktionen. Es gibt Klassenzimmer, in denen die Schülerinnen zusammenarbeiten, ein Lehrerzimmer für den Austausch mit den Kollegen und einen Pausenhof, in dem die Schüler weitgehend unter sich bleiben, daneben Regale für die Ablage von Prüfungsunterlagen und Regale mit Unterrichtsmaterialien, auf die die Schüler vielleicht selbstständig zugreifen dürfen. Ein Lernmanagement-System bildet diese Schulorte- und Regale im Internet ab.

Administration / Navigation: Mit einem Lernmanagement-Systemen (LMS), das auf einem Server in der Schule oder im Internet installiert wird, erstellt ein Administrator eine Internetseite, die zunächst jeder Besucher der URL/Webseite sehen kann. Auf oberster Ebene sichtbar ist entweder gleich ein Feld für die Anmeldung oder wie bei einer Homepage die Navigationsstruktur (links oder oben) und aktuelle Neuigkeiten der Schule, die das LMS betreibt. Wer welche Bereiche ("Räume") oder Inhalte des LMS ansehen oder verändern kann, wird in der Regel durch Passwörter geregelt, die der Administrator vergibt. Rollenzuordnungen bestimmen, welche Bereiche ein Schüler bearbeiten kann und was eine Lehrkraft im LMS verändern darf.

Autorenbereich: Unterricht konzipieren: Lehrerkräfte können im Autorenbereich Inhalte des LMS bearbeiten und so internetbasierten Unterricht gestalten: Wie im traditionellen Unterricht sind in der Regel Wochen- oder Themenpläne Basis für die Konzeption einzelner Unterrichtsmodule. Nicht nur die Anordnung der Lerninhalte lässt sich an die konkreten Bedingungen der jeweiligen Unterrichtssituation anpassen, sondern es können auch neue Inhalte erarbeitet und eingestellt werden.

E-Learning als Blended Learning: Beim "Blended Leraning" handelt es sich um E-Learning, bei dem reine "Online-Phasen" mit Präsenzphasen abwechseln. Weil die Mischung/Verschneidung verschiedener Elemente im Englischen als "blend" bezeichnet wird, spricht man dann von Blended Learning.

Unterrichtsinhalte hochladen: Eine Lehrkraft kann im LMS Unterrichtsinhalte bereitstellen, indem Texte eingegeben werden, die dann direkt auf der Seite sichtbar sind. Textdateien (Word, OpenOffice, PDF, etc.), Bild- oder Tondateien können hochgeladen oder Lernkurse eingestellt werden, die mit einem speziellen Softwaretyp, einem so genannten Autorensystem, erstellt worden sind.

Autorensysteme: In einigen LMS sind bereits sogenannte "Autorensysteme" integriert, mit denen man Lernkurse erstellen kann. Diese können linear, aber auch nicht-linear strukturiert sein (nicht-lineare Kurse ermöglichen den wahlweisen zugriff auf bestimmte Inhalte und sind dadurch z. B. für die innere Differenzierung besonders geeignet). Die Lerninhalte können z.B. nach thematischen Prinzipien strukturiert oder adaptiv organisiert werden, sodass sie auf den Lernfortschritt jedes einzelnen Schülers reagieren. Dabei werden die verschiedensten Medien zu Lernobjekten: Videos genauso wie Texte, Kreuzworträtsel ebenso wie grafische Animationen.

Schülerbereich: Online arbeiten und lernen: Alle Inhalte und Aufgaben, die im LMS für Schüler freigegeben sind, können von den über den Internetzugang angemeldeten Schülern im eigenen "Raum" angesehen und/oder bearbeitet werden. Dokumente können z.B. ausgedruckt werden, Internetlinks können verfolgt und eigene Texte (wie z.B. ein Lerntagebuch) ergänzt oder selbst erstellte Dateien zur Korrektur hochgeladen werden.

Prüfen: Selbst(Test) und Evaluierung: Auch (Selbst)Tests sind hier möglich. Wenn die Schüler online einen Lückentext bearbeiten oder ein Kreuzworträtsel ausfüllen, werden die Angaben automatisch geprüft und die Schüler erhalten ein voreingestelltes und direktes Feedback bei richtigen/falschen Antworten sowie ein Testergebnis. Indem die Testergebnisse bei wiederholten Versuchen protokolliert und ausgewertet werden, können sogar die Lernprozesse abgebildet und verwaltet werden. Es liegt am Autor bzw. der Lehrkraft, ob ein Onlinetest nur der Übung und Überprüfung des Lernprozesses dient oder als Instrument der Lernstandsmessung fungiert. In jedem Fall können die Statistiken, die bei der Nutzung des Lernmanagement-Systems entstehen, auch dazu dienen, den Erfolg des Unterrichtskonzepts zu evaluieren.

Kommunikation: Natürlich bedeutet E-Learning nicht, dass nur noch per Internet kommuniziert wird oder dass die Lehrkraft ganz ersetzt wird. Gerade im Blended Learning behält die personale Interaktion und Kommunikation den ersten Platz im Unterricht. Ein Lernmanagement-System schafft aber zusätzliche Kommunikationswege, durch die Kommunikation auch zum Unterrichtsgegenstand werden kann.

E-Mail / Forum / Blog: Die meisten LMS sehen spezielle Räume bzw. Rubriken vor, in denen Schüler asynchron oder synchron miteinander kommunizieren können: Hinterlegte E-Mail-Adressen erleichtern den Kontakt zu Lehrern, Schulorganisation und Mitschülern, während auf einer Forum-Seite Kommentare hinterlassen werden, die die Mitschüler lesen und ergänzen können. Alternativ dienen Blogs als virtuelle Logbücher, in denen Ihre Schüler sich selbst, Projektarbeiten oder Lernfortschritte präsentieren können, die ihre Leser kommentieren dürfen. In allen drei Fällen verläuft die Kommunikation asynchron, kann also in der Pause ebenso gut weitergeführt werden wie vom heimischen Schreibtisch oder vom Krankenbett aus.

Webkonferenz: Freilich kann es notwendig sein, synchron zu kommunizieren. Auch das ist in manchen Lernmanagement-Systemen möglich. Ausgestattet mit Mikrofon/Headset (und Webkamera) können sich die Schüler dann über die Internetverbindung besprechen (und sehen). Sinn macht synchrone Kommunikation über die Internetplattform beispielsweise immer dann, wenn das direkte Gespräch durch räumliche Entfernung nicht möglich ist oder das Gespräch selbst aufgezeichnet werden soll, um anschließend Dialogstrukturen oder Aussprachefertigkeiten zu analysieren.

Fazit

Lernmanagement-Systeme sind von ihrer Oberfläche her mit anderen Internetseiten vergleichbar, auf denen man Inhalte lesen und bearbeiten oder Kontakt zu anderen Personen aufnehmen kann. In der darunter liegenden Struktur sind LMS eine Software, die Ihnen ein zusätzliches Instrument für Ihre Unterrichtsplanung und -gestaltung zur Verfügung stellt. LMS können Ihnen unterrichtliche Aufgaben, beispielsweise Korrekturen, teilweise abnehmen und ermöglichen über die Nutzungsdaten Ihrer Schüler eine Auswertung, etwa die Lernstandserhebung für eine stärkere Binnendifferenzierung im Unterricht.

Wie komme ich an ein LMS?

Es gibt eine Vielzahl von Lernmanagement-Systemen, die an individuelle Bedürfnisse angepasst werden können. Entweder kann die LMS-Software auf dem eigenen Server eingesetzt werden oder man kann sich einen "Hoster/Provider" suchen, also einen Betreiber, der eine Lernumgebung auf seinem Server installiert hat, in der man sich zum Arbeiten anmelden kann. Das kann zwar in den Freiheiten bei der grafischen Gestaltung und der technischen Ergänzung des Systems einschränkend wirken, befreit aber von der Arbeit, das System selbst aufzusetzen und technisch zu pflegen, sodass sich die Nutzerinnen und Nutzer auf eigene Inhalte oder die Verwaltung eigener Daten konzentrieren können. Um ein LMS auf dem eigenen Server zu installieren, stehen verschiedene Software-Lösungen zur Auswahl. Daneben gibt es Angebote, die kostenpflichtig oder auch kostenfrei sind und die Betreuung der Systeme ganz oder teilweise übernehmen. Welche Variante gewählt wird, ist sicher eine Frage der Kosten und der schulischen Rahmenbedingungen. Systeme für beide Möglichkeiten werden im Folgenden vorgestellt. Ausführlichere Angaben und Informationen darüber, wo die Systeme jeweils zu erhalten sind, kann dem E-Learning Portal Baden-Württemberg unter www.elearning-bw.de entnommen werden.

Hier wie dort ist die Nennung der Systeme nicht als Empfehlung zu verstehen.

Fronter (kostenpflichtig): Die Plattform der norwegischen Firma Fronter kann für eine Gebühr pro Schüler geleast werden. Fronter bietet einen Bereich für Schüler, in dem Lern- und Kommunikationsmedien genutzt werden, einen Bereich für Lehrer, in dem etwa Arbeiten in Grafiken und Statistiken ausgewertet oder auch Daten abgelegt werden können. Weitere Bereiche unterstützen die Schulorganisation und den Austausch zwischen Eltern. Weitere Informationen unter www.fronter.de

Lernmodule.net (kostenlos): Der gemeinnützige Verein zur Förderung der Schulen bietet unter anderem auch ein LMS. Weitere Informationen unter www.lernmodule.net

Lo net² (kostenlos): Die Arbeitsumgebung lo-net² steht bundesdeutschen Schulen und anderen Bildungsinstitutionen offen. Neben privaten und institutionellen Nutzerbereichen bietet die Lernumgebung ein "Netzwerk" für die institutionenenübergreifende Zusammenarbeit und Materialien für den webbasierten Unterricht. Die ursprünglich durch den Bund geförderte Dienstleistung wird inzwischen durch eine Betreibergesellschaft mit Partnern von Schulen ans Netz e.V. sichergestellt. Weitere Informationen unter www.lo-net2.de

nicenet.org (kostenlos): In der englischsprachigen Lernumgebung Internet Classroom Assistent (ICA) kann jeder kostenlos eine Klasse einrichten. Der Zugang zu den Kursen erfolgt nach der Registrierung mit einem Standard Internetbrowser über die Benutzeroberfläche. Die Lernumgebung beinhaltet Basis-Funktionen von Webkonferenzen und Gruppenkalendern und ermöglicht beispielsweise die Veröffentlichung von Weblinks. Online-Kurse sind nur über diese Funktionen und damit nur sehr eingeschränkt möglich. Weitere Informationen unter www.nicenet.org

Blackboard WebCT (kostenpflichtig): Fortführung des amerikanischen Kursmanagement-Systems (LCMS) WebCT-System, mit dem Kurse erstellt und Kurse und Gruppen und verwaltet werden können. Die Umgebung orientiert sich an den Bedürfnissen eines Blended Learning Konzeptes. Weitere Informationen unter www.blackboard.com

Claroline (kostenlos): In Claroline findet man geordnet nach Kategorien (course spaces) Basis-Werkzeuge zur Erstellung oder Durchführung von Lernaktivitäten: Kursbeschreibungen und Ankündigungen, Dokumente in allen Formaten (Text, PDF, HTM, Video usw.), Foren, Gruppenbildung, Online-Übungen, Erstellung von Zeitplänen /Deadlines und online einzureichenden Aufgaben, Nutzerstatistiken sowie kollaborative Dokumente mit Wiki. Es können auch Lernpfade mit einzelnen Lernobjekten erstellt werden. Weitere Informationen unter www.claroline.net

CLIX School (kostenpflichtig): Lernplattform der Firma "imc", die für die Bedürfnisse von Schulen angepasst wurde: Lerninhalte verwalten (und mit dem integrierten Autorensystem LECTURNITY erstellen), Lehrerfortbildung planen, organisieren und durchführen, Zusatzleistungen für den Schulunterricht anbieten. Mit der Produktvariante CLIX 7.1 können Lernszenarien für Podcasts erstellt werden. Weitere Informationen unter www.im-c.de/

elSITOS® (kostenpflichtig): Lernmanagement-System, das vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Österreich gemeinsam mit der bit-media e-learning GmbH entwickelt wurde. Es ermöglicht die Verwaltung von Personen(gruppen) und Lernmaterialien sowie die Zusammenarbeit in Gruppen. Weitere Informationen unter www.bitmedia.cc/de/

IBM (kostenpflichtig): IBM bietet zwei unterschiedliche LMS: Mit dem Lotus Learning Management-System können webbasierte Trainings geplant, organisiert und durchgeführt werden. Es kann mit dem IBM Virtual Classroom oder zusätzlichen Programmen beispielsweise für mobiles Lernen, Kollaboration oder Evaluation verbunden werden. IBM Workplace Collaborative Learning beinhaltet zusätzlich Instrumente zur Lernprozesskontrolle sowie zur Kollaboration und Kommunikation (z. B. Diskussion, Gruppenkalender und Webkonferenz). Weitere Informationen unter www.ibm.com/developerworks/lotus/products/elearning

ILIAS (kostenlos): "Integriertes Lern-, Informations- und Arbeitskooperations-System". Rollenbasiertes Open Source-Lernmanagement-System auf Basis von technischen E-Learning Standards, das von Schulen, Hochschulen und anderen Bildungsträgern an individuelle Bedürfnisse angepasst werden kann. Im System, das neben einem "persönlichen Schreibtisch" und einer "Wer-ist-Online-Übersicht" viele weitere Funktionen beinhaltet, ist ein Autorensystem integriert. Weitere Informationen unter www.ilias.de/index.html

LON-CAPA (kostenlos): Open Source Learning Content Management System (LCMS), das von der Michigan State University USA entwickelt wurde. Das System läuft auf einem dezidierten Linux-Server und erlaubt auch die Erstellung von Übungen und Tests. Weitere Informationen unter www.campussource.de/software/loncapa/download.html

Manhattan Virtual Classroom (kostenlos): Open Source Learning Content Management System, das statt auf PHP/MySQL auf der Unix-Programmiersprache C basiert, sodass das System auch auf kleinen Servern implementiert werden kann. Module beinhalten zum Beispiel Handouts, Tests, Chat, Foren und Podcasts. Weitere Informationen unter manhattan.sourceforge.net

Metacoon (kostenlos): Modular aufgebautes freies LMS, das seit 2004 auch ein Autorensystem beinhaltet, mit dem beispielsweise Übungen, Test oder Wikis erstellt werden können. Weitere Informationen unter www.metacoon.net

Movii (kostenlos): Movii steht für "Moving Images & Interfaces", eine interaktive Lernumgebung, die E-Learning als Visualisierungsaufgabe begreift. Der Online-Editor ermöglicht eine Gestaltung zwar nur eingeschränkt, aber das Autorenwerkzeug bietet umfangreiche Funktionen für die multimediale Gestaltung. Weitere Informationen unter www.movii.de

TopClass (kostenpflichtig): Modulares LMS der Firma "wbt systems". Beinhaltet Autorensystem und Test/Assessment-Funktionen. Weitere Informationen unter www.wbtsystems.com

Literatur:

Baumgartner, Peter / Hartmut Häfele / Maier-Häfele, Kornelia (2002): E-Learning Praxishandbuch. Auswahl von Lernplattformen. Marktübersicht - Funktionen - Fachbegriffe. Innsbruck-Wien, StudienVerlag.

Baumgartner, Peter / Hartmut Häfele / Maier-Häfele, Kornelia (2004): Content Management Systeme in e-Education. Auswahl, Potenziale und Einsatzmöglichkeiten. Innsbruck-Wien, StudienVerlag.

Grauwe, Anton De (2005): "Improving the Quality of Education Through School-Based Management: Learning from International Experiences." In: International Review of Education 51.4, S. 269-287.

Grob, Heinz Lothar /Bensberg, Frank / Dewanto, Blasius Lofi (2005): "Model Driven Architecture (MDA): Integration and Model Reuse for Open Source eLearning Platforms." In: Eleed 1. eleed.campussource.de/archive/1/81/

Grohmann, Guido (2006): Learning Management. Lohmar/Köln: Eul.
Hettrich, Alexander / Koroleva, Natascha (2003): Marktstudie Learning-Management-Systeme (LMS) und Learning-Content-Management-Systeme (LCMS). Fokus deutscher Markt. Stuttgart: IAO.

Jafari, Ali / McGee, Patricia, Carmean, Colleen (2005): Course Management Systems for Learning. Beyond Accidental Pedagogy. Hershey PA: Information Science Pub.
Lytras, Miltiadis D., Hrsg. (2007): Open Source for Knowledge and Learning Management. Strategies Beyond Tools. Hershey, Pa.: Idea.

Mikuszeit, Stefanie / Menz, Sandra (2007): Vision einer Lernplattform. Analyse und Optimierung von WebCT. Saarbrücken : VDM Verlag Dr. Müller.
Rolf Schulmeister (2005): Lernplattformen für das virtuelle Lernen. Evaluation und Didaktik. 2. Auflage, Oldenbourg.

Schulmeister, Rolf (2007): Grundlagen hypermedialer Lernsysteme. Theorie - Didaktik – Design. 4., überarb. u. aktualis. Aufl. München : Oldenbourg.

Swertz, Christian (2004): Didaktisches Design. Ein Leitfaden für den Aufbau hypermedialer Lernsysteme mit der Web-Didaktik (Wissen und Bildung im Internet ; 4). Bielefeld : W. Bertelsmann Verlag.

Internetseiten:

E-Learning Portal Baden Württemberg www.e-learning-bw.de/internet-werkzeuge/lms.html
Höhn, Holger (2002): Multimediale, datenbankgestützte Lehr- und Lernplattformen. Multimedia, Database Supported Teaching and Learning Environments. Universität Würzburg Fakultät für Mathematik und Informatik. Institut für Informatik. Link: www.opus-bayern.de/uni-wuerzburg/volltexte/2002/404/
Mattauch, W. u.a. (2005): Konzept und Erprobung eines Learning-Management-Systems in der APO-Weiterbildung. Berlin: ISST. publica.fraunhofer.de/eprints/N-42962.pdf
Steinkamp, Gerd (2005): Developing and Deploying an XML-based Learning Content Management System at the FernUniversität Hagen. eleed.campussource.de/archive/1/87/

Erstveröffentlichung und alle Rechte bei Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ)

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Das Buch "E-Learning in der Praxis" kann beim LMZ bestellt werden:
Landesmedienzentrum Baden-Württemberg
c/o Brigitte Ströbele
Rotenbergstraße 111
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Telefon: (0711) 2850-787
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