Weniger Unterrichtsausfall an sächsischen Schulen

Der Unterrichtsausfall an Sachsens allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen ist weiter gesunken. So sind im 1. Schulhalbjahr 2007/08 2,8 Prozent der rund 10 Millionen Unterrichtsstunden ausgefallen, im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es noch 3,0 Prozent. Die Unterrichtsversorgung verbesserte sich damit an allen Schularten außer an den Grundschulen (siehe Übersicht). Vor allem an den Gymnasien und den Schulen des zweiten Bildungsweges konnte der Ausfall innerhalb eines Jahres um 0,6 bzw. 1,1 Prozent gesenkt werden.

09.04.2008 Sachsen Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Unterrichtsausfall entsteht durch Lehrermangel, Krankheit oder Weiterbildung der Lehrer, aber auch durch Havarien oder Bauarbeiten an den Schulen.

Übersicht zum Unterrichtsausfall:

Grundschulen: 1.Halbj. 07/08: 1,4%, 1.Halbj. 06/07: 1,3%
Mittelschulen: 1.Halbj. 07/08: 1,7%, 1.Halbj. 06/07: 2,1%
Gymnasien: 1.Halbj. 07/08: 1,7%, 1.Halbj. 06/07: 2,3%
allgem. bildende Förderschulen: 1.Halbj. 07/08: 4,3%, 1.Halbj. 06/07: 4,6%
zweiter Bildungsweg: 1.Halbj. 07/08: 2,0%, 1.Halbj. 06/07: 3,1%
berufliche Schulzentren: 1.Halbj. 07/08: 6,7%, 1.Halbj. 06/07: 6,7%

www.sachsen-macht-schule.de/unterrichtsausfall


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