"Wir lassen uns die Zukunft unserer Kinder nicht kaputtreden!"

Die Vorsitzenden der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) und des Bayerischen Realschullehrerverbands (brlv) sprechen sich eindeutig für das gegliederte Schulwesen aus.

09.09.2008 Bayern Pressemeldung Verband Reale Bildung

"Es ist für die Zukunft unserer Kinder sehr wichtig, dass Parteien in Regierungsverantwortung hinter unserem bayerischen gegliederten Schulwesen und zur Eigenständigkeit der sechsstufigen Realschule stehen", so Anton Huber, Vorsitzender des Bayerischen Realschullehrerverbands (brlv), nach einem Gespräch mit dem Landesvorsitzenden der Kommunalpolitischen Vereinigung der CSU, Stefan Rößle. "Die anhaltenden, unüberlegten und nicht haltbaren Unkenrufe, mit denen die bayerische Bildungspolitik schlechtgeredet und der Wahlkampf emotionalisiert wird, verunsichern unnötigerweise die Öffentlichkeit und vermitteln ein falsches Bild unseres erfolgreichen Schulwesens. Deshalb ist es so wichtig, dass alle politischen Parteien die hervorragenden Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler würdigen", so Huber weiter zur großen Übereinstimmung der beiden Gesprächspartner über die Qualität der bayerischen Schulen.

Kritisch äußert sich der Vorsitzende des brlv über die schulpolitischen Entwicklungen in anderen Bundesländern, die sich kontinuierlich auf dem Weg zur Einheitsschule befinden. "Diese Länder gefährden die Zukunft ihrer Schülerinnen und Schüler erheblich", warnt Huber. "Wir in Bayern sind auf dem richtigen Weg und wir werden für Verbesserungen in unserem jetzigen, bewährten Schulsystem und gegen die Miesmacher unserer Schulen kämpfen, um die bestmögliche Zukunft für unsere Kinder zu erreichen!"

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