www.mint-bw.de will Schülerinnen und Schüler für Naturwissenschaften und Technik begeistern
Etwas gegen den Nachwuchsmangel bei Ingenieuren und Naturwissenschaftlern tun: mit diesem Ziel war das Online-Portal [www.mint-bw.de](http://www.mint-bw.de) vor fünf Monaten an den Start gegangen.
31.03.2011 Pressemeldung Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-WürttembergSeitdem verzeichnet die Plattform bereits über 200 Projekte in Schulen, Hochschulen und Unternehmen, die Schüler mit naturwissenschaftlich-technischen Fragestellungen in Berührung bringen und Lehrern Informationen und Anregungen zum Unterricht bieten - ein Zeichen für die lebendige MINT-Landschaft in Baden-Württemberg. "MINT" steht für "Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik" - Fächer, bei denen der Wirtschaft bereits heute hochqualifizierte Mitarbeiter fehlen.
Von Ulm bis Karlsruhe, von Mannheim bis Konstanz - die Liste der verzeichneten Projekte reicht weit. Im ganzen Land versuchen Initiativen, Schülerinnen und Schüler für naturwissenschaftlich-technische Studiengänge und Berufe zu begeistern. Beispielsweise können sich Schülerinnen und Schüler in Chemielaboren oder Roboterworkshops ausprobieren und so fachliche Anforderungen auf anspruchsvolle, aber auch spielerische Weise kennenlernen.
www.mint-bw.de macht es leicht, das passende MINT-Objekt zu finden - durch die gebündelte Darstellung der Projekte im Internet und die einfache Selektierung nach Region, Fächerschwerpunkt und Zielgruppe. Die Webseiten-Besucher erhalten Informationen über Inhalte, Voraussetzungen, Dauer und Verknüpfungen mit Unterrichtsinhalten, aber auch ganz praktische Informationen wie die Erreichbarkeit des Lernortes mit Bahn oder Bus. Bislang waren die Projekte häufig nur durch mühsame Einzelrecherche zu finden.
Die Webseite wird laufend aktualisiert. Einrichtungen und Initiativen, deren Projekte bislang noch nicht auf www.mint-bw.de zu finden sind, können diese jederzeit kostenlos auf dem Portal veröffentlichen. Gefördert wird das Portal durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, das einen MINT-Arbeitskreis unter Leitung von Prof. Dr. Gerhard Peter (HS Heilbronn) mit Betrieb und Weiterentwicklung der Datenbank beauftragt hat.
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