Der Bayerische Philologenverband (bpv) ist der Berufsverband der Philologen an Gymnasien, Fachoberschulen, Berufsoberschulen und Hoch-schulen in Bayern. Er vertritt die beruflichen, schul- und bildungspolitischen Interessen seiner Mitglieder. Der bpv ist eingebunden in den Deutschen Philologenverband, der Dachorganisation der verschiedenen Landesverbände.
Als "unverantwortlich" hat der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) Max Schmidt den heutigen Versuch des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes BLLV bezeichnet, mit nachweislich falschen Zahlen Unsicherheit und Ängste über die Unterrichtssituation an den bayerischen Gymnasien zu schüren.
mehr
22.06.2009
Pressemeldung
Schule
"Auch nach der Bereitstellung von Mitteln und der Zusicherung neuer Studienplätze verfestigt sich nach diesem Tag die Erkenntnis: Der doppelte Abiturientenjahrgang bedeutet vor allem für Schulen und Hochschulen einen jahrelangen organisatorischen Kraftakt, der erst noch bewältigt werden will. Um Verunsicherungen bei Schülern und Eltern abzubauen, dürfen wir aber nicht nur in Studienplätze investieren. Wir müssen gleichzeitig das Beratungs- und Informationsangebot für die betroffenen Schüler und Eltern massiv ausbauen", bilanzierte der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) Max Schmidt die zweite Tagung zum doppelten Abiturientenjahrgang 2011, zu der sein Verband am Wochenende Experten von Hochschulen, Schulen, Wirtschaft und Politik sowie Elternvertreter in die Räume der TU München nach Garching eingeladen hatte.
mehr
21.06.2009
Pressemeldung
Schule
Der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) Max Schmidt hat die Medien zu einer ausführlichen Berichterstattung über aktuelle Ergebnisse der Lehrerforschung, u.a. des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, aufgefordert. Die in vier Bundesländern durchgeführte Untersuchung der Berliner Wissenschaftler räumt mit gängigen Negativ-Klischees über Lehrkräfte auf: Sie stellt heraus, dass mit zwei Dritteln die ganz große Mehrheit der Lehrer auch unter schwieriger gewordenen Rahmenbedingungen mit viel Lust, Liebe und Engagement ihrem Beruf nachgeht.
mehr
17.06.2009
Pressemeldung
Schule,
Hochschule und Forschung
Der Bayerische Philologenverband (bpv) wendet sich gegen Bestrebungen der SPD, an den Fachoberschulen die Probezeit-Regelung abzuschaffen. Damit sieht er sich auch mit der Landeselternvereinigung der Fachoberschulen Bayerns einig.
mehr
28.05.2009
Pressemeldung
Aus- und Weiterbildung,
Schule
Der Bayerische Philologenverband (bpv) ist gegen die heute wieder erhobene Forderung des Bayerischen Grund- und Hauptschullehrerverbandes BLLV nach der Freigabe des Elternwillens beim Übertritt von der Grundschule auf die weiterführenden Schularten: "Solche Forderungen werden auch durch Widerholung nicht sinnvoller", kritisierte der bpv-Vorsitzende. Es sei ein "folgenschwerer Irrtum zu glauben, dass es gerechter zugeht, wenn die Eltern frei über die weitere Schullaufbahn ihres Kindes entscheiden. Dies würde bestehende Unterschiede beim Zugang von Kindern aus unterschiedlicher sozialer und ethnischer Herkunft zu den weiterführenden Schularten verstärken anstatt zu verringern."
mehr
27.05.2009
Pressemeldung
Schule
"Als sachlich absolut nicht nachvollziehbar" hat der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) Max Schmidt neuerliche Forderungen durch die FDP und die Oppositionsparteien nach grundlegenden Veränderungen im Schulwesen des Freistaates bezeichnet: "Die auch heute wieder geführte politische Diskussion um schulische Reformen gleicht mittlerweile einem bildungspolitischen Rummelplatz, auf dem selbst die ollsten Kamellen als der letzte Schrei angepriesen werden: Verlängerung der Grundschule auf fünf, sechs, acht, neun oder zehn Jahre, Zusammenlegung von Hauptschule und Realschule, Einheitsschule für alle Kinder, "mittlerer" Bildungsabschluss als Mindestabschluss, Hochschulzugang für alle. Inzwischen scheint zur politischen Profilierung jeder abstruse Vorschlag recht zu sein. Man hat den Eindruck, dass es den Rufern nach neuen schulischen Strukturen oft genug nicht mehr um den einzelnen Schüler und seine Bedürfnisse geht, sondern darum, Schule als Hebel zur gezielten Änderung gesellschaftlicher Strukturen einzusetzen."
mehr
27.05.2009
Pressemeldung
Schule
Anlässlich der heutigen Vorstellung des gemeinsamen Projektes "Förderunterricht für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund" der Mercator-Stiftung, des Kultusministeriums und der Landeshauptstadt München hat der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbands (bpv) Max Schmidt die deutsche Wirtschaft zu einem deutlich stärkeren Engagement in diesem Bereich aufgefordert:
mehr
25.05.2009
Pressemeldung
Schule
"Es ist schon erstaunlich und erschreckend zugleich, mit welchen Mitteln der Volksschullehrerverband versucht, seine schul- und standespolitischen Ziele hin zur Gesamtschule durchzusetzen!", kommentiert Anton Huber, Vorsitzender des Bayerischen Realschullehrerverbands (brlv), die Blockadehaltung zu den Kooperationsmodellen.
mehr
24.05.2009
Pressemeldung
Schule
Die Einschreibezahlen an den bayerischen Gymnasien sind in diesem Jahr z.T. wieder steil nach oben gegangen. Damit hat sich der seit Jahren anhaltende Trend auch heuer fortgesetzt. Bayernweit stiegen die Anmeldezahlen um 2,4 Prozent auf 52.000 Schüler (inkl. der Anmeldungen zum Probeunterricht). In München betrug der Zuwachs 4,1 Prozent, Augsburg verzeichnet sogar ein Plus von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
mehr
21.05.2009
Pressemeldung
Schule
Zu einer schnellen Beilegung ihres jahrelangen Streits um die Finanzierung der städtischen Gymnasien hat der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbands (bpv) Max Schmidt den Freistaat und die Stadt München aufgefordert. Schmidt kritisierte: "Man muss es fast als Irrsinn bezeichnen, dass die städtischen Gymnasien in München wegen dieses Streites auch heuer wieder 345 Schülerinnen und Schüler abweisen mussten – und das, obwohl fast alle städtischen Gymnasien Raumkapazitäten für diese neuen Schüler hätten. Als Folge der Abweisungen platzen fast alle staatlichen Gymnasien in München aus den Nähten. Daher werden sie wohl wieder Klassen mit 33 und mehr Schülern bilden müssen. Derzeit kann kein Verantwortlicher sicher sagen, an welche Gymnasien sich die Abgewiesenen wenden sollen. Eine solche Situation ist den betroffenen Schülern und Eltern weder vermittelbar noch zumutbar!"
mehr
19.05.2009
Pressemeldung
Schule