Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend RSS-Feed

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Meldungen

Bundesfamilienministerium will Kinder und Jugendliche besser vor sexueller Gewalt in neuen Medien schützen

Elektronische Medien spielen im Alltag von Kindern und Jugendlichen eine immer größere Rolle. Damit wächst für sie auch die Gefahr, mit sexuellen Gewaltbildern konfrontiert oder Opfer sexueller Gewalt zu werden. Typische Beispiel dafür etwa sind Bilder oder Videos, die im Internet oder über das Handy verbreitet werden. Häufig werden Jugendliche auch in Chats mit unangenehmen Fragen oder anzüglichen Bemerkungen belästigt. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend lädt daher zur Fachtagung "Aktuelle Herausforderungen im Kinder- und Jugendschutz - Sexuelle Gewalt durch die neuen Medien" am 28. und 29. November 2006 von 13 bis 18.30 Uhr in die "Neue Mälzerei" in Berlin ein. mehr

27.11.2006 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Bundesfamilienministerin setzt auf Frühwarnsystem mit verbindlichem Einladungswesen

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen begrüßt die Entscheidung des Bundesrates, den Entschließungsantrag der Länder Hessen und Saarland zur Einführung von Pflichtuntersuchungen in die Ausschüsse des Bundesrates zu überweisen. Ziel ist es, in den Ausschüssen sorgfältig zu prüfen, wie ein verbindliches Einladungswesen gemeinsam mit den Ländern entwickelt werden kann. mehr

24.11.2006 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Prävention gegen Rechtsextremismus zeigt Erfolg

Um die Ursachen rechtsextremer Einstellungen weiterhin wirksam zu bekämpfen, wird das Anfang 2007 startende Bundesprogramm "Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus" die gesellschaftlichen Akteure vor Ort noch stärker als bisher einbinden. mehr

21.11.2006 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

"Gesundheit und Bewegung": Fachportal zur frühkindlichen Erziehung

Wie sieht eine gesunde Ernährung aus? Was hat Körperpflege mit Gesundheit zu tun? Wie wichtig ist Bewegungsförderung? Wie wirkt sich Armut auf die Gesundheit von Kindern aus? Antworten auf diese und andere wichtige Fragen für Kinder und Eltern gibt das neue Schwerpunktthema "Gesundheit und Bewegung" des Internetportals [www.wissen-und-wachsen.de](http://www.wissen-und-wachsen.de). mehr

21.11.2006 Pressemeldung Frühe Bildung

Ursula von der Leyen gibt Startschuss für Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, hat heute den Startschuss zum bundesweiten Aktionsprogramm "Mehrgenerationenhäuser" gegeben. Bis Ende nächsten Jahres wird in jedem Landkreis und in jeder kreisfreien Stadt Deutschlands ein Mehrgenerationenhaus eröffnet - 439 insgesamt. mehr

20.11.2006 Pressemeldung

Bundesregierung unterstützt Abkommen zur Stärkung der Frauenrechte in Mittelmeerstaaten

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues, begrüßt das heute in Istanbul von den Mittelmeeranrainerstaaten (Euromed) verabschiedete Fünf-Jahres-Programm zur Stärkung der Rechte von Frauen und für einen verbesserten Zugang von Frauen zu Bildung und Arbeitsmarkt. "Damit erreicht die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der mediterranen Region eine neue Qualität", betont Kues. mehr

15.11.2006 Pressemeldung

Sexualaufklärung in Europa

Auf der von heute bis zum 16. November 2006 in Köln stattfindenden internationalen Konferenz der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Kooperation mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Thema "Sexualaufklärung für Jugendliche in einem multikulturellen Europa" befassen sich 100 Fachkräfte aus 26 Nationen mit nationalen und internationalen Strategien zur Verbesserung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit Jugendlicher. Anlässlich der Konferenzeröffnung erklärt Gerd Hoofe, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: mehr

14.11.2006 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Hermann Kues eröffnet "Marktplatz für alle Generationen"

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat bei der Abschlussveranstaltung des Projekts "Wirtschaftskraft Alter - Herausforderungen und Chancen für Wandel und Wohlstand" das Online-Portal [www.wirtschaftskraft-alter.de](http://www.wirtschaftskraft-alter.de) frei geschaltet. Es richtet sich zwar in erster Linie an ältere Menschen, soll darüber hinaus aber ein Markplatz für alle Generationen sein. Sowohl Bürgerinnen und Bürger als auch Unternehmen finden dort Informationen über anwenderfreundliche und sichere Produkte, Dienstleistungen und Güter. Das Portal gliedert sich in Rubriken wie "Wohnen und Bauen", "Heim und Handwerk" oder "Technik und Mobilität". Checklisten über einzelne Produkte - vom Kopfhörer über das Pflegebett bis zum Auto - sowie ein Qualitätslotse ergänzen das Angebot. mehr

13.11.2006 Pressemeldung

Staatssekretär Dr. Hermann Kues: "Urlaubsangebote der Familienferienstätten bringen auch Erholung im Alltag."

"Familien klopfen Urlaubsangebote immer mehr daraufhin ab, ob sie für die persönliche Weiterentwicklung etwas bringen oder bei der Suche nach Sinn und persönlicher Orientierung behilflich sind. Dies gilt ganz besonders für Reisende mit Kindern, denen man lange Zeit zu Unrecht nur ein geringes Bedürfnis nach geistigem Auftanken unterstellt hat", sagt der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues, anlässlich der Eröffnung des Jubiläumsfestaktes "50 Jahre Förderung gemeinnütziger Familienferienstätten" in der Katholischen Akademie in Berlin. mehr

10.11.2006 Pressemeldung

Bund, neue Länder inklusive Berlin und Kommunen setzen Koordinierungsgruppe gegen Rechtsextremismus ein

Der Rechtsextremismus ist eine Gefahr für unsere demokratische Gesellschaft. Das erhebliche rechtsextremistische Gewaltpotential, die Wahlerfolge rechtsextremistischer Parteien in den Ländern und die fortschreitende Unterwanderung gesellschaftlicher Bereiche in den Städten und Kommunen verlangen nach neuen Wegen der Bekämpfung. mehr

09.11.2006 Pressemeldung

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