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Meldungen

Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Kues: "Freiwilligendienste in Deutschland eine Erfolgsgeschichte."

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues, hat symbolisch den Startschuss für das neue Freiwilligenjahr 2006/2007 gegeben. Rund 18.000 Jugendliche haben sich auch diesmal wieder für einen gesetzlich geregelten Freiwilligendienst im In- und Ausland entschieden. Dazu kommen noch circa 4.000 junge Männer, die anstelle ihres Zivildienstes ein Freiwilligenjahr absolvieren. mehr

06.10.2006 Pressemeldung

Staatssekretär Dr. Hermann Kues: "Interkulturelle Kompetenz und Dialog der Religionen sind von zentraler Bedeutung"

"Ob Deutsche, Türken, Vietnamesen oder Afrikaner - der Alltag in unserer Gesellschaft ist vielfach vom Neben- und Miteinander der unterschiedlichsten Kulturen geprägt", erklärt der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues, heute auf dem 1. Bundesfachkongresses Interkultur in Stuttgart. mehr

04.10.2006 Pressemeldung

Bundesfamilienministerin von der Leyen begrüßt neue Spitze des Zivildienstes im Amt

Personalwechsel an der Spitze des Zivildienstes in Deutschland: Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen hat als zuständige Ressortchefin heute bei einem Festakt in Köln den neuen Bundesbeauftragten für den Zivildienst, Dr. Jens Kreuter, und die neue Präsidentin des Bundesamtes für den Zivildienst (BAZ), Helga Roesgen, in ihre Ämter eingeführt. mehr

02.10.2006 Pressemeldung Frühe Bildung

Ursula von der Leyen: "Töchter sollten viel häufiger erste Wahl bei der Unternehmensnachfolge sein"

Töchter in der Geschäftsleitung sind in Deutschland genauso erfolgreich wie Söhne - und das auch in Branchen, die von Männern dominiert werden. Dennoch werden Frauen weniger berücksichtigt, wenn in Familienunternehmen die Nachfolge geregelt wird, selbst wenn sie die bessere Qualifikation aufweisen. Das ergab die Studie "Familiendynamik in Familienunternehmen: Warum sollten Töchter nicht erste Wahl sein?" des Instituts für Sozialforschung und Sozialpsychologie der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt/Main im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. mehr

29.09.2006 Pressemeldung

Von der Leyen: "Klares Ja zu Elterngeld und Vätermonaten - fast zwei Drittel der Unternehmen ziehen mit"

Die Einführung des Elterngelds findet in der deutschen Wirtschaft breite Zustimmung: Fast zwei Drittel (61 Prozent) der Unternehmens- und Personalleitungen in Deutschland beurteilen das Elterngeld positiv. Dieses Fazit zieht Bundesministerin Ursula von der Leyen aus einer repräsentativen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach zum Elterngeld. "Unternehmen, die das Elterngeld kennen, finden es gut", so von der Leyen. Dieses Umfrageergebnis ist unabhängig von der Größe der Betriebe, der Branche sowie vom Standort in Ost oder West. mehr

27.09.2006 Pressemeldung

2. Chance für Schulverweigerer

1.450 Jugendliche ohne "Bock auf Schule" bekommen eine zweite Chance. An bundesweit 74 Standorten haben lokale Projekte mit festen Ansprechpartnern für Schülerinnen und Schüler vor allem von Hauptschulen ihre Arbeit aufgenommen. Diese Koordinierungsstellen sind Anlaufstellen für Schüler und Eltern, um die Chancen von Schulverweigerern auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu verbessern. mehr

25.09.2006 Pressemeldung Schule, Aus- und Weiterbildung

Staatssekretär Dr. Kues: "Freiwilligendienste öffnen Perspektiven für benachteiligte Jugendliche"

"Wer sich freiwillig engagiert, hilft nicht nur anderen, sondern profitiert auch selbst von seinem Einsatz für die Allgemeinheit", erklärt Dr. Hermann Kues, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zur Eröffnung der Fachtagung zum 2. Freiwilligensurvey heute in Berlin. mehr

22.09.2006 Pressemeldung Schule

Bundesfamilienministerin stellt 15. Shell-Jugendstudie vor

"Die meisten Kinder und Jugendlichen in Deutschland fühlen sich in ihrer Familie wohl und wünschen sich selbst auch, später mal eine Familie zu gründen. Aber sie wissen auch ganz genau, dass es bei uns schwieriger ist, Ausbildung, Beruf, Karriere, Partnerschaft und Kindererziehung unter einen Hut zu bringen", beschreibt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen eine der zentralen Aussagen der 15. Shell-Jugendstudie, die sie heute gemeinsam mit dem Autor der Studie, Prof. Dr. Klaus Hurrelmann der Öffentlichkeit vorgestellt hat. mehr

21.09.2006 Pressemeldung

Von der Leyen: "Von familienbewusster Personalpolitik profitieren alle" - Ministerin startet Regional-Offensive

"Familienbewusste Personalpolitik geht alle Unternehmen in Deutschland an, weil qualifizierte und motivierte junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Betriebe ein echter Wettbewerbsfaktor sind. Daher freue ich mich, dass wir jetzt gemeinsam mit profilierten Unternehmerpersönlichkeiten eine Offensive starten, um in den Ländern und Regionen Deutschlands für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu werben. So wird aus unserem gemeinsamen Anliegen einer familienbewussten Arbeitswelt eine Bewegung, die Unternehmen jeder Größe und Branche in allen Regionen Deutschlands erfasst", sagt Ursula von der Leyen. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend trifft am heutigen Montag in Berlin mit Vertretern bekannter Unternehmen aus allen 16 Bundesländern zusammen, die künftig in ihrer Region für eine familienbewusste Personalpolitik eintreten wollen - als Botschafter des Unternehmensprogramms "Erfolgsfaktor Familie. Unternehmen gewinnen". mehr

18.09.2006 Pressemeldung

Bundesministerin von der Leyen: "Mit neuer Kraft und neuem Programm gegen Rechts"

"Die demokratischen Kräfte unserer Gesellschaft müssen hellwach sein. Deshalb setzen wir den Kampf gegen den Rechtsextremismus mit neuer Kraft fort", sagt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen angesichts der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern. 19 Millionen Euro werden von der Bundesregierung 2007 zur Stärkung von Vielfalt, Toleranz und Demokratie bereitgestellt. mehr

18.09.2006 Pressemeldung

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