Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend RSS-Feed

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Meldungen

"Kinder sind unser gesellschaftliches Vermögen"

Das Bundeskabinett hat heute den Nationalen Aktionsplan (NAP) "Für ein kindergerechtes Deutschland 2005-2010" beschlossen. Der Aktionsplan, den die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt vorgelegt hat, setzt einen Beschluss des UN-Weltkindergipfels aus dem Jahr 2002 um. Er wurde unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen erarbeitet und schreibt die Fortentwicklung der Rechte und Lebensbedingungen von Kindern in Deutschland fest. mehr

16.02.2005 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung, Frühe Bildung

Unternehmenswettbewerb "Erfolgsfaktor Familie 2005": 35 Betriebe erreichen nächste Runde

Beim Bundeswettbewerb "Erfolgsfaktor Familie 2005", mit dem die familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet werden, beginnt heute das Auswahlverfahren. Aus den 366 Bewerbungen, die bis Ende Dezember 2004 eingegangen waren, wurden bundesweit 35 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen ausgewählt, die sich auf besondere Weise für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf engagieren. mehr

08.02.2005 Pressemeldung

Wirtschaft fragt Kinderbetreuung nach

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) ist ein aktiver Partner für eine Zukunft mit mehr Kindern. Auch der DIHK fordert nun: Deutschland soll das familienfreundlichste Land Europas werden. Damit unterstützt er die programmatische Zielvorstellung von Bundesfamilienministerin Renate Schmidt. Anlass ist der "Kita-Check'', dessen Ergebnisse heute unter dem Titel ''Zukunftsfaktor Kinderbetreuung'' veröffentlicht werden. mehr

07.02.2005 Pressemeldung Frühe Bildung

"Geldzahlungen an Familien übersichtlicher gestalten"

Deutschland gibt vergleichsweise viel Geld für Familien und Kinder aus. Die Effekte der direkten monetären Transferleistungen sind im internationalen Vergleich eher gering. Denn Deutschland hat international die höchste Kinderlosigkeit, obwohl sich die meisten jungen Menschen Kinder wünschen. In der von Bundesministerin Renate Schmidt begründeten ''Allianz für die Familie'' wird deshalb von Bundesregierung, Wirtschaft und Gewerkschaften ein neuer Politik-Mix von Maßnahmen und Instrumenten entwickelt, mit dem die Lebensbedingungen für Familien verbessert werden. mehr

24.01.2005 Pressemeldung

Familienfreundlichkeit ist der Standortfaktor der Zukunft

Familienfreundlichkeit als Standortvorteil - vor kurzem noch als ''weiches'' Thema eingestuft, entwickelt sich Familienfreundlichkeit angesichts der demografischen Entwicklung zu einem harten Wirtschaftsfaktor. Kreise, Städte und Regionen, in denen Familien gut leben und arbeiten können, sind für die Zukunft ökonomisch besser gewappnet. Eine familienfreundliche Umgebung entsteht nicht von selbst, sondern kann gezielt durch entsprechendes politisches und wirtschaftliches Handeln beeinflusst werden. mehr

20.01.2005 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Bundesfamilienministerin Renate Schmidt zu Gast bei Bundespräsident Köhler

Bundesministerin Renate Schmidt und Vertreterinnen und Vertreter der Allianz für die Familie haben sich heute mit Bundespräsident Horst Köhler über moderne Familienpolitik ausgetauscht. Der Bundespräsident hatte die Runde eingeladen, um seine Unterstützung für die Ziele und Aktivitäten der Allianz für die Familie zu versichern. Thema waren die von Bundesministerin Renate Schmidt begründeten Initiativen, insbesondere die Lokalen Bündnisse für Familie sowie konkrete Maßnahmen für eine familienfreundliche Arbeitswelt und Unternehmenskultur. mehr

17.01.2005 Pressemeldung

Familienfreundlichkeit bringt Erfolg

Am 15. Dezember 2004 ist die dreimonatige Bewerbungsphase für den Unternehmenswettbewerb ''Erfolgsfaktor Familie 2005'' zu Ende gegangen. Der Wettbewerb, der herausragendes familienfreundliches Engagement in Unternehmen honoriert, ist auf sehr große Resonanz gestoßen: Insgesamt nehmen 366 Firmen aus unterschiedlichsten Branchen teil, das sind mehr als fünfmal so viele wie beim letzten Wettbewerb im Jahr 2000. 164 der Betriebe bewerben sich in der Wettbewerbskategorie ''Kleine Unternehmen'' (bis 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter), 74 in der Kategorie ''Mittelgroße Unternehmen'' (bis 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) und 128 in der Kategorie ''Große Unternehmen'' (über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter). mehr

10.01.2005 Pressemeldung

Verbesserungen für Familien im Jahr 2005

Die bessere Balance von Familie und Arbeitswelt und die zielgenaue materielle Unterstützung von Familien stehen im Zentrum der Familienpolitik der Bundesregierung. Januar 2005 treten der neue Kinderzuschlag und das Tagesbetreuungsausbaugesetz in Kraft. ''Eine gute Kinderbetreuung und frühe Förderung sorgt für Chancengerechtigkeit von Kindern von Anfang an und unterstützt die individuellen Lebensplanungen von den Müttern und Vätern, die Beruf und Familie vereinbaren wollen. Denn Erwerbsarbeit ermöglicht den Familien soziale und wirtschaftliche Selbständigkeit. Auch durch den neuen Kinderzuschlag unterstützen wir Eltern darin, durch eigene Erwerbstätigkeit für den Unterhalt der Familie zu sorgen'', erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt. mehr

28.12.2004 Pressemeldung

Familien gezielt unterstützen - Armutsrisiken vermeiden

''Jedes Kind, das von Armut bedroht ist, ist eines zu viel. Wir sorgen deshalb dafür, dass Familien verlässliche Rahmenbedingungen bekommen, damit sie gut für sich und ihre Kinder sorgen können, denn Familien brauchen Stabilität. Ab 2005 tritt mit dem Kinderzuschlag eine zielgenaue finanzielle Unterstützung in Kraft; und ab 2005 kann der Ausbau der Kinderbetreuung endlich beginnen.'' Dies erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, anlässlich des Bekanntwerdens von Zahlen zu Armutsrisiken von Kindern und von Zahlen zu Betreuungsangeboten für unter Dreijährige. mehr

23.12.2004 Pressemeldung

Deutsch-russischer Jugendaustausch wird mit Public-Private-Partnership neu begründet

Im Rahmen der deutsch-russischen Regierungskonsultationen und in Anwesenheit von Bundeskanzler Schröder und des russischen Präsidenten Putin unterzeichnen Bundesministerin Renate Schmidt und ihr russischer Amtskollege Andrej A. Furssenko, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, heute in Gottorf/Schleswig-Holstein ein Regierungsabkommen über die jugendpolitische Zusammenarbeit. Es löst das Abkommen von 1989 ab, das mit der UdSSR geschlossen wurde. Erstmals wird im Jugendaustausch mit einem anderen Land bei der Finanzierung ein Modell der Public-Private-Partnership begründet. mehr

21.12.2004 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung, Schule

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