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Meldungen

Jetzt anmelden zum Girls' Day 2005 - Mädchen-Zukunftstag!

Die Anmeldung für den 5. Girls' Day - Mädchen Zukunftstag ist eröffnet. Am Donnerstag, den 28. April 2005, werden erneut tausende Schülerinnen in ganz Deutschland in Firmen, Medienanstalten, Ministerien, Werkstätten und anderen Einrichtungen den Berufsalltag kennen lernen. Edelgard Bulmahn, Bundesministerin für Bildung und Forschung, und Renate Schmidt, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, rufen Arbeitgeber und Schulen auf, den Mädchen-Zukunftstag zu nutzen und den Fachkräften der Zukunft einen Einblick in die Arbeitswelt zu geben. Ab sofort können sich Schülerinnen auf der Homepage www.girls-day.de über den Girls' Day informieren und ihren Antrag auf Freistellung vom Unterricht abrufen. Unternehmen und andere Institutionen können hier ihre Aktivitäten am Girls' Day anmelden. mehr

11.03.2005 Pressemeldung

Forsa: Was sich junge Eltern wünschen

Die überwiegende Mehrheit junger Eltern wünscht sich bessere Angebote an Betreuung, Bildung und Erziehung für ihre Kinder. Nach einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstitut forsa sagen knapp 60 Prozent der 18- bis 29-jährigen Mütter und Väter, es gebe bislang zu wenig Betreuungsangebote für unter Dreijährige. Die Statistik weist mit 2,7 Plätzen für 100 Kinder unter drei Jahren in Westdeutschland bislang noch ein im europäischen Vergleich extrem niedriges Kinderbetreuungsangebot aus. mehr

10.03.2005 Pressemeldung Frühe Bildung

145.000 Jugendliche beim deutsch-polnischen Jugendaustausch

Das Interesse von Jugendlichen am anderen Land wächst: Im vergangenen Jahr haben über 145.000 junge Menschen am deutsch-polnischen Jugendaustausch teilgenommen, das sind rund 10.000 mehr als ein Jahr zuvor. Das Deutsch-Polnische Jugendwerk hat dazu beigetragen, die polnischen Jugendlichen auf den EU-Beitritt vorzubereiten. Peter Ruhenstroth-Bauer, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, erklärte anlässlich der Jahrestagung des 14. Deutsch-Polnischen Jugendrates in Düsseldorf: "Der Jugendaustausch trägt wesentlich zur Verständigung zwischen Deutschland und Polen bei. Gerade die junge Generation hat wachsendes Interesse am jeweils anderen Land." Das oberste Gremium des Deutsch-Polnischen Jugendwerks, das für den Jugendaustausch zwischen beiden Ländern zuständig ist, kommt heute und morgen unter der Leitung von Staatssekretär Peter Ruhenstroth-Bauer und seinem polnischen Amtskollegen Henryk Golebiewski zusammen. Der Jugendrat bilanziert die Aktivitäten des Jugendwerkes im Jahr 2004 und beschließt das Arbeitsprogramm und den Haushalt für das Jahr 2005. mehr

10.03.2005 Pressemeldung

"Für die Zukunft unseres Landes und die Zukunft unserer Kinder"

Das Bundeskabinett hat heute die Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage der Fraktionen von CDU/CSU "Jugend in Deutschland" beschlossen. Sie gibt einen umfassenden Überblick über die Politik der Bundesregierung für Jugendliche und ihre Familien. "Wir wollen, dass Deutschland bei der Kinder- und Familienfreundlichkeit bis zum Jahr 2010 zur Spitze Europas aufsteigt. Mit unserer Politik im Rahmen der Agenda 2010 sowie der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans für ein kindergerechtes Deutschland setzen wir den klaren Schwerpunkt auf die Sicherung der Zukunftschancen für die nachfolgende Generation und die Stärkung von Kindern und Jugendlichen. Kinder- und Jugendpolitik stehen ganz oben auf unserer Agenda, denn starke Kinder und Jugendliche sind die Zukunft der Gesellschaft. Diese Reformvorhaben sind der zentrale Motor für die Zukunft unseres Landes und die Zukunft unserer Kinder", erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt. mehr

09.03.2005 Pressemeldung

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Netzwerk starker Frauen im Beruf

Am Internationalen Frauentag am 8. März 2005 kommen auf Einladung von Bundesministerin Renate Schmidt prominente Frauen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Politik in Berlin zusammen. Bei dem Empfang am heutigen Dienstag zeigen sie ihre Unterstützung für ein Netzwerk starker Frauen im Beruf. Anlass und Hilfe bietet die neue Internetseite www.frauenmachenkarriere.de, die das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit den prominenten Frauen und mit weiblichen Nachwuchskräften aus der Wirtschaft eröffnet. Junge Frauen sollen ermutigt werden, ihre beruflichen Ziele zu verfolgen und für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu streiten. mehr

08.03.2005 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Kinder brauchen Orientierungshilfen im Mediendschungel

"Medien gehören selbstverständlich zum Alltag von Kindern. Ein kritischer Umgang mit den Medien sollte aber ebenso selbstverständlich sein." Dies sagte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Marieluise Beck, heute auf der "didacta - die Bildungsmesse" in Stuttgart. Die didacta ist die größte Fachmesse für Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher sowie aus- und weiterbildenden Fachkräfte in Europa. "Eltern müssen ihren Kindern Orientierungshilfen im Mediendschungel geben. Denn Kinder sollten die modernen Medien richtig nutzen können. Eine Anleitung im Umgang mit digitalen Medien gehört zur Erziehung dazu. Medien machen Spaß, sie unterhalten, bilden und vermitteln Werte. Aber längst nicht alle Angebote sind für Kinder geeignet. Vieles macht Angst und verstört oder verwischt die Grenzen zwischen Realität und Fiktion. Mit unserer Kampagne 'SCHAU HIN! Was Deine Kinder machen.' geben wir Eltern und ihren Kindern Tipps für einen vernünftigen Medienkonsum." mehr

04.03.2005 Pressemeldung

Lebensqualität und Alter - Chancen einer alternden Gesellschaft

"Menschen wollen im Alter nicht auf Lebensqualität verzichten, sie wünschen sich altersgerechte Lebensqualität und Komfort. Darin liegen große Chancen für Gesellschaft und Wirtschaft", erklärte Staatssekretär Peter Ruhenstroth-Bauer in einer Rede anlässlich eines von der Bertelsmann-Stiftung ausgerichteten Symposiums "Perspektiven der gesundheitlichen Versorgung älterer Menschen - Empfehlungen der Expertenkommission 'Ziele in der Altenpolitik'" am heutigen Donnerstag in Berlin. Bei dem Symposium kommen Fachleute aus dem ganzen Bundesgebiet zusammen. mehr

03.03.2005 Pressemeldung

Bundesministerin Renate Schmidt: Familien wirkungsvoll unterstützen und Armutsrisiken abbauen

Gemessen an der Existenz gefährdenden Armut, wie sie etwa in Ländern der Dritten Welt herrscht, ist in Deutschland niemand arm. Es gibt aber auch in Deutschland wachsende Armutsrisiken. Der morgen vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung im Bundeskabinett vorgelegte 2. Armuts- und Reichtumsbericht gibt Aufschluss über besonders von Armut betroffene Gruppen, über Ursachen sowie Lösungsansätze. mehr

01.03.2005 Pressemeldung

Peking + 10: Frauenrechte weltweit stärken

Zehn Jahre nach der 4. Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen in Peking (1995) zieht die Welt Bilanz: Wie steht es um die wirtschaftlichen, politischen und sozialen Rechte von Frauen zu Beginn des 21. Jahrhunderts? Mit dieser Frage wird sich die 49. Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen vom 28. Februar bis zum 11. März 2005 beschäftigen. Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Marieluise Beck, führt die deutsche Delegation, der neben Regierungsvertreterinnen auch Vertreterinnen von Nichtregierungsorganisationen angehören. Sie nimmt ab dem heutigen Montag für drei Tage an den Beratungen in New York teil: "Die Aktionsplattform von Peking ist auch zehn Jahre nach der Weltfrauenkonferenz eine der wichtigsten Vereinbarungen zur Durchsetzung von Frauenrechten und zur Förderung der Geschlechtergerechtigkeit weltweit. Deshalb unterstützt Deutschland die Beschlüsse von Peking und die in Folge getroffenen Handlungsvereinbarungen ausdrücklich und wird sich weiterhin für deren Umsetzung einsetzen. Unser Ziel ist es, mit Peking + 10 darauf hinzuwirken, dass die gleichen Rechte und gleichen Chancen für beide Geschlechter in jedem Land der Erde zur Selbstverständlichkeit werden." mehr

28.02.2005 Pressemeldung

Wirtschaft und Gesellschaft müssen Partner im Kampf gegen sexuelle Gewalt an Kindern sein

Die Präventionskampagne "Hinsehen.Handeln.Helfen!" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen ist auf positive Resonanz gestoßen. Nach einer Emnid-Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums sehen sich drei von vier Menschen in Deutschland gut über das Thema sexuelle Gewalt informiert. 90 Prozent stimmen dafür, dass Aufklärung und Information weiter verstärkt werden sollten. Die Kampagne zum Schutz von Kindern vor sexueller Gewalt hatte zum Ziel, das gesellschaftliche Bewusstsein für sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche zu schärfen und den Weg für Kooperationen von Partnern aus Gesellschaft und Wirtschaft zu bereiten. Bundesministerin Renate Schmidt hat heute deshalb Unternehmen zur heutigen Veranstaltung "Hinsehen.Handeln.Helfen!" nach Berlin eingeladen. Ziel ist es, mit Wirtschaft und Beratungsstellen neue Wege der Unterstützung von Kinderschutz- und Präventionsprojekten zu erschließen. mehr

24.02.2005 Pressemeldung

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