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Meldungen

KINDER KRIEGEN ein familienfreundliches Deutschland

"KINDER KRIEGEN mehr...!" Mit dieser Zusage startet Bundesfamilienministerin Renate Schmidt die bundesweite Informationskampagne zum Ausbau der Kinderbetreuung in Deutschland. "Wir haben die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Kinder mehr kriegen: Seit dem 1. Januar ist das Gesetz zum Ausbau der Tagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren in Kraft. Die Bundesregierung trägt den Löwenanteil der Kosten. Jetzt werden in Deutschland die Angebote zur Kinderbetreuung endlich in ausreichender Zahl und in guter Qualität ausgebaut, denn auf den Anfang kommt es an. Bis zum Jahr 2010 werden in Deutschland 230.000 Kinder mehr als heute in Kindertageseinrichtungen oder von Tagesmüttern und -vätern betreut", erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, bei der Auftaktveranstaltung zur Informationskampagne am 19. April 2005 in Berlin. mehr

19.04.2005 Pressemeldung

Internet-Portal gewaltbereiter Neonazis geschlossen

Das Web-Portal "die-kommenden", eine der zentralen Internet-Plattformen der gewaltbereiten rechtsextremen Szene, ist durch den kanadischen Provider geschlossen worden. Die Schließung erfolgte auf Betreiben von jugendschutz.net, einer gemeinsamen Stelle der Länder zur Überprüfung jugendgefährdender Angebote im Internet. Das Portal "die-kommenden" enthielt mehrere neonazistische Websites wie die der verbotenen Fränkischen Aktionsfront. mehr

12.04.2005 Pressemeldung

Hamburg wird Sitz des Büros für deutsch-russischen Jugendaustausch

Das neue Koordinierungsbüro für den deutsch-russischen Jugendaustausch wird in Hamburg angesiedelt sein. Dies gab Bundeskanzler Gerhard Schröder gestern Abend im Rahmen der Hannover Messe bekannt, die er gemeinsam mit dem russischen Präsident Putin eröffnete. Das Büro setzt das Abkommen der beiden Länder über die jugendpolitische Zusammenarbeit um, das Bundesministerin Renate Schmidt im vergangenen Dezember im Rahmen der deutsch-russischen Regierungskonsultationen unterzeichnet hat. Derzeit begegnen sich jährlich 2.300 Jugendliche im außerschulischen Austausch, bis 2007 wollen Deutschland und Russland diese Zahl verdoppeln. mehr

12.04.2005 Pressemeldung

Top-Betreuung: Vorbild Düsseldorf

Bundesländer und Kommunen starten mit dem Ausbau der Betreuungsangebote für die unter Dreijährigen, den der Bund mit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz seit Anfang 2005 voranbringt. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hebt dabei die Stadt Düsseldorf als erste Vorreiter-Kommune hervor. Bis Herbst 2008 will Düsseldorf das Angebot für die Kleinsten von derzeit 6,3 Prozent auf 15,4 Prozent steigern und dafür rund 1.100 neue Betreuungsplätze für unter Dreijährige schaffen. mehr

06.04.2005 Pressemeldung Frühe Bildung

"Wer auf Gewinn setzt, muss Ältere als Kunden gewinnen"

"Wenn die Wirtschaft die richtigen Produkte und Dienstleistungen für ältere Menschen anbietet, erschließt sie eine Chance für Wachstum und Beschäftigung. Denn die über 60-Jährigen in Deutschland verfügen über die hohe Kaufkraft von sieben Mrd. Euro monatlich. Mit eine starken Seniorenwirtschaft können wir die Lebensqualität älterer Menschen und die Binnennachfrage gleichermaßen steigern", erklärte der Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Peter Ruhenstroth-Bauer, heute bei einem Pressegespräch gemeinsam mit der nordrhein-westfälischen Familienministerin Birgit Fischer und der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittleres Ruhrgebiet zu "Potentialen der Seniorenwirtschaft" in Bochum. mehr

04.04.2005 Pressemeldung

Prominente rufen auf: Mehr "Lokale Bündnisse für Familie"!

Prominente Unterstützer und Unterstützerinnen der Initiative "Lokale Bündnisse für Familie" rufen dazu auf, überall "Lokale Bündnisse für Familie" zu gründen, damit Deutschland zum familienfreundlichsten Land Europas wird. Derzeit werden an 140 Standorten neue Bündnisse vorbereitet. In den über 130 bereits bestehenden Bündnissen arbeiten Partner aus Kommunalpolitik und Verwaltung, Unternehmen, Gewerkschaften, Kammern, Kirchen, Verbänden, Vereinen oder Nachbarschaftsinitiativen mit großem Erfolg für mehr Familienfreundlichkeit zusammen. Die Bündnisse gehen konkret auf die Bedürfnisse von Familien ein: für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, für eine gute und frühe Förderung von Kindern, für passgenaue Dienstleistungen für Familien, für Unterstützung von Eltern und für ein familienfreundliches Umfeld. mehr

29.03.2005 Pressemeldung

Informationen zu staatlichen Hilfen für Familien jetzt online

Wie viel Kindergeld bekomme ich? Wie lange ist die Elternzeit? Wie wird die Kindererziehung bei der Rente berücksichtigt? Antworten auf diese Fragen finden Eltern jetzt auch online. Das Informationsangebot "Staatliche Hilfen für Familien" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das bislang nur als Broschüre vorlag, gibt es ab heute auch online unter [www.staatliche-hilfen.de](http://www.staatliche-hilfen.de). mehr

24.03.2005 Pressemeldung

Perspektiven für Jugendliche in den neuen Ländern

"Perspektiven für Jugendliche in den neuen Ländern" war das Thema des heutigen Pressegesprächs der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Christel Riemann-Hanewinckel, und Prof. Dr. Norbert Walter, Geschäftsführer Deutsche Bank Research, in Berlin. mehr

22.03.2005 Pressemeldung

Private Überschuldung - vorbeugen und helfen

In Deutschland sind 8,1 Prozent aller Privathaushalte überschuldet, das sind 3,13 Millionen Haushalte und damit rund 400.000 mehr als vor vier Jahren. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Peter Ruhenstroth-Bauer, wies auf die Bedeutung der Prävention von Überschuldung und der Schuldnerberatung hin: "Die Überschuldung privater Haushalte ist ein drängendes, aber oft unsichtbares Problem. Überschuldung führt nicht selten zu Armut und Ausgrenzung. Wer Schulden angehäuft hat, braucht Hilfe, damit er sich wieder aus eigener Kraft unterhalten kann und nicht in Abhängigkeit von Gläubigern oder dem Staat leben muss", sagte Ruhenstroth-Bauer bei der Tagung "Überschuldung privater Haushalte" der Gesellschaft für sozialen Fortschritt in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung heute in Berlin. mehr

16.03.2005 Pressemeldung

Medienkompetenz hilft Kindern und Jugendlichen beim Umgang mit neuen Medien

"Kinder und Jugendliche brauchen Orientierungshilfe, damit sie die modernen Medien sinnvoll und kritisch nutzen können. Deshalb ist die Vermittlung und Stärkung der Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen eine besonders wichtige Erziehungsaufgabe, bei der wir Eltern und Erziehende unterstützen müssen. Die Medienvielfalt bietet für junge Menschen Chancen, aber auch Risiken. Denn nicht alle Medienangebote sind für Kinder und Jugendliche geeignet", erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Marieluise Beck im Vorfeld ihres Besuchs am Samstag auf der CeBIT 2005 in Hannover, der internationalen Leitmesse für Informationstechnik, Telekommunikation, Software und Services und gleichzeitig größten Messe der Welt. mehr

11.03.2005 Pressemeldung Frühe Bildung

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