Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) RSS-Feed

Was wir wollen und tun
Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) setzt sich dafür ein, dass junge Menschen in unserem Land gut aufwachsen können und eine demokratische Kultur des Miteinanders erleben und erlernen. Sie stärkt Kinder in dem, was sie können und was sie bewegt. Sie ermutigt junge Leute, ihren Platz in der Gesellschaft selbst zu gestalten und ihr Leben couragiert in eigene Hände zu nehmen. Um ihnen dabei zur Seite zu stehen, bedarf es vieler und engagierter Mitstreiter. Deshalb bindet die DKJS Eltern, erwachsene Begleiter und Institutionen in ihre Programme ein und stößt Reformprozesse an: in Kindergärten und Schulen, beim Übergang in den Beruf, in der Familien- oder lokalen Jugendpolitik.

Meldungen

Neun weitere Grundschulen in Nordrhein-Westfalen schärfen ihr naturwissenschaftliches Profil

Mit Beginn des Schuljahres 2009/2010 gehören neun weitere Grundschulen Nordrhein-Westfalens zum prima(r)forscher-Netzwerk. Damit gibt es jetzt landesweit insgesamt 13 Grundschulen, die daran arbeiten, sich als naturwissenschaftliche Bildungsinstitutionen zu profilieren. Unterstützt werden sie dabei von der Deutsche Telekom Stiftung und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, die "prima(r)forscher" 2007 ins Leben gerufen haben. Ziel der Kooperation ist es, Grundschulen mit naturwissenschaftlichem Profil zu entwickeln. mehr

17.08.2009 Pressemeldung Schule

15 Jahre Deutsche Kinder- und Jugendstiftung

"15-Jährige sind unbequem bis rebellisch, verfügen aber schon über ein gutes Maß an Lebens- und Alltagserfahrung. In diesem Sinn werden wir gern 15", meint Dr. Heike Kahl, die die DKJS seit der Gründung leitet. Auf das Unbequeme legt sie ebenso Wert wie auf den über die Jahre gesammelten Erfahrungsschatz. 38 Programme in den Bereichen Kita und Schule gestalten, Bildungspartner vernetzen, Verantwortung wagen und Perspektiven schaffen kann sie mit Unterstützung von Partnern und Förderern momentan umsetzen. mehr

13.07.2009 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Eva Luise Köhler und Staatssekretär Thomas Rachel überreichen Preise beim Wettbewerb "Zeigt her Eure Schule"

Fünf Ganztagsschulen aus ganz Deutschland haben am Montag in Berlin eine besondere Auszeichnung erhalten: Mit ihren herausragenden Projekten haben sie den Wettbewerb "Zeigt her eure Schule" für sich entschieden. Die Preise überreichten Eva Luise Köhler, Schirmherrin der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS), und Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). "Die Ergebnisse des Wettbewerbs zeigen in vorbildlicher Weise, dass sich soziale Teilhabe und Engagement auszahlen. Erfolgreiches Lernen und ein gutes Klima an der Schule hängen entscheidend von den Beteiligten selbst ab. Die ausgezeichneten Ganztagsschulen sind der beste Beweis dafür. Dies fördern wir als BMBF sehr gerne", sagte Rachel. mehr

11.05.2009 Pressemeldung Schule

Wettbewerb "Zeigt her eure Schule"

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) suchen wieder gelungene Praxisbeispiele, die Anregung geben, anderen Schulen Mut machen und zeigen, dass es in Deutschland gute Ganztagsschulen gibt. mehr

05.03.2009 Pressemeldung Schule

Kinderarmut begegnen: 27 Lichtpunkte in Deutschland machen Kinder stark

Im Förderprogramm Lichtpunkte der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) und der freenet AG werden in diesem Jahr zusätzlich zu den bestehenden 15 weitere Lichtpunkte mit bis zu je 7.000 Euro gefördert. Bundesweit haben Initiativen ihre Projektideen bei der DKJS eingereicht, die für mehr Chancengleichheit von Kindern und Jugendlichen sorgen und Kindern bessere Bedingungen für ihr Leben ermöglichen. Kinderarmut bedeutet nicht nur, dass den Familien weniger Geld zur Verfügung steht. Den Kindern fehlt es an Zuwendung, Anregung und passenden Bildungsangeboten. Ziel der Lichtpunkte ist es, den jungen Menschen aktive Teilhabe unabhängig von ihrer Herkunft zu ermöglichen und sie zu stärken, sich ihren eigenen Weg im Leben zu bahnen. mehr

03.03.2009 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

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