Vorsitzende
Monika Stein
Telefon: 0711/21030-10
E-Mail: monika.stein( at )gew-bw.de
Stellvertretender Vorsitzender
Michael Hirn
E-Mail: michael.hirn( at )gew-bw.de
Stellvertretende Vorsitzende
Ricarda Kaiser
E-Mail: ricarda.kaiser( at )gew-bw.de
Stellvertretende Vorsitzende
Farina Semler
Stellvertretender Vorsitzender
David Warneck
E-Mail: david.warneck( at )gew-bw.de
Auszüge aus der Stellenbeschreibung:
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23.07.2007
Pressemeldung
Schule
Ab September wird sich die Unterrichtsversorgung an den baden-württembergischen Schulen stark verschlechtern. "Wir erhalten immer mehr Informationen aus der Schulverwaltung, dass selbst der Pflichtunterricht nicht überall gesichert ist und es kaum noch Gelder für Vertretungen und ergänzende Angebote wie Förderunterricht gibt. Ursache sind Milchmädchenrechnungen, die davon ausgehen, dass zurückgehende Schülerzahlen automatisch zu weniger Klassen in den Schulen führen. Aber an einer einzügigen Grundschule werden durch den Schülerrückgang keine Stellen eingespart, sondern die Klassen werden kleiner. Wir verstehen nicht, warum das Kultusministerium die Hilferufe aus den Schulen ignoriert", sagte am Freitag (20.07.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
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20.07.2007
Pressemeldung
Schule
Die Bildungsgewerkschaft GEW verlangt von Kultusminister Helmut Rau (CDU) eine Stellungnahme zum Demonstrationsrecht von Beamten. "Die Schulen in Baden-Württemberg brauchen keine Duckmäuser als Lehrerinnen und Lehrer, sondern selbstbewusste und aufrechte Demokraten. Ich halte das Vorgehen des Kultusministeriums für skandalös", schreibt Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) an den obersten Dienstherrn der 116.000 Lehrer/innen im Südwesten.
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17.07.2007
Pressemeldung
Schule
"Offenbar will das Kultusministerium sich über ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofs hinweg setzen und das rechtswidrige Berufsverbot gegen den Heidelberger Realschullehrer Michael Csaszkóczy nicht aufheben. Baden-Württemberg sollte endlich einen Schlussstrich unter das Thema Berufsverbot und den Rückfall in eine unrühmliche Politik der 70er Jahre ziehen und ihn im September einstellen", sagte am Freitag (13.07.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
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13.07.2007
Pressemeldung
Schule
Vertreter/innen der 5.000 jungen Lehrer/innen ohne Stelle haben am Dienstag (10.07.) auf dem Stuttgarter Schlossplatz die sofortige Wiederbesetzung aller gesperrten und gestrichenen Lehrerstellen verlangt. Dadurch könnten rund 1.000 Lehrer/innen mehr im September eingestellt werden. "Wer für das Kinderland Baden-Württemberg wirbt und sich selbst noch ernst nimmt, der kann nicht zusehen, dass Lehrerstellen gestrichen werden, während an den Schulen die Klassen voll sind und immer mehr Unterricht ausfällt", sagte Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) an die Adresse von Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU).
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10.07.2007
Pressemeldung
Schule
Einer Stuttgarter Referendarin, die ab Ende Juli arbeitslos wird, wurde jetzt ein 1-Euro-Job in der Schulverwaltung angeboten. Ihr soll der Anspruch auf Arbeitslosengeld II gestrichen werden, wenn sie die Stelle nicht annimmt oder kein Bewerbertraining absolviert. Die fertig ausgebildete Realschullehrerin wäre mit ihrer Abschlussnote im vergangenen Jahr eingestellt worden. In diesem Jahr erhalten nur 16 Prozent der Bewerber/innen für Realschulen eine Stelle. "Es ist ein Skandal, wie unsere Landesregierung mit gut qualifizierten und hoch motivierten jungen Lehrer/innen umgeht. Die Realschulen haben seit Jahren die vollsten Klassen und brauchen dringend mehr Lehrerinnen und Lehrer", sagte am Dienstag (10.07.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
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10.07.2007
Pressemeldung
Schule
- Erwartete Teilnehmerzahl: 1.000 - Stuttgart, Schlossplatz, 10.07.07, 16-17.30 Uhr
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09.07.2007
Pressemeldung
Schule
Vertreter/innen der 5.000 jungen Lehrer/innen ohne Stelle werden am Dienstag (10.07.) auf dem Stuttgarter Schlossplatz gegen den Wahlbetrug der Landesregierung protestieren. Unter dem Motto "Wir sehen rot! Wahlbetrug – 5.000 Lehrer/innen arbeitslos!" will sich der Lehrernachwuchs für zusätzliche Stellen einsetzen.
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05.07.2007
Pressemeldung
Schule
Gut 5.000 fertig ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer werden Ende Juli arbeitslos. Nur etwa 36 Prozent der Bewerber/innen erhalten eine Stelle, an den Grund- und Hauptschulen werden sogar nur 13 Prozent der Lehramtsanwärter im nächsten Schuljahr unterrichten dürfen. Viele wissen nicht, ob sie im Nachrückverfahren oder im nächsten Einstellungsverfahren neue Chancen haben werden. Nach dem Referendariat haben die jungen Lehrer/innen keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld, ihnen bleibt in der Regel nur die Möglichkeit einen Antrag auf Arbeitslosengeld zu stellen. Der Regelsatz der Leistungen liegt bei 345 Euro pro Monat und angemessen Unterkunftskosten
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29.06.2007
Pressemeldung
Schule
Die Bildungsgewerkschaft GEW nennt das Hauptschulprogramm der Landesregierung "enttäuschend". "305 Stellen verteilt auf vier Jahre und 300 pädagogische Assistenten werden die 1.200 Hauptschulen nicht retten. Die Vorschläge sind Schönheitsreparaturen an der Fassade, die den Hauptschulen nicht wirklich helfen. Warum haben Ministerpräsident Günther Oettinger und Kultusminister Helmut Rau sich nicht gegen die CDU-Fraktion durchgesetzt und den Klassenteiler gesenkt? Das hätte die Unterrichtsqualität in den besonders belastenden städtischen Hauptschulen wirklich verbessert", sagte am Dienstag (26.06.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
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26.06.2007
Pressemeldung
Schule