Initiative D21
Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft (Public Private Partnership). In diesem "Netzwerk für die Zukunft" initiieren und begleiten mehr als 400 Vertreter von Parteien, Unternehmen, Vereinen und anderen Einrichtungen gemeinnützige Projekte wie den Girls' Day oder den (N)ONLINER Atlas. Mit ihrem Engagement wollen sie die Rahmenbedingungen für einen schnellen und erfolgreichen Wandel zur Informations- und Wissensgesellschaft verbessern und so Deutschland international wettbewerbs- und zukunftsfähiger machen.
Im Mittelpunkt steht das Ziel, möglichst alle gesellschaftlichen Gruppen sowie Schulen, Behörden, Verbände und Unternehmen zu einem souveränen Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien zu befähigen. Diese Schlüsselqualifikation fördert D21 mit zielgruppengerechten Projekten zu den Themen: Bildung, Qualifikation und Chancengleichheit, Sicherheit und Vertrauen im Internet, eGovernment, IuK im Gesundheitswesen sowie Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Dafür setzen sich unter anderem Bundeskanzler Gerhard Schröder als Beiratsvorsitzender und zahlreiche deutsche Top-Manager ein. Die Initiative D21 ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin. Sie besteht seit 1999.
www.initiatived21.de
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie startet heute auf dem Medientreffpunkt Mitteldeutschland den Wettbewerb "Wege ins Netz". Unterstützt durch zahlreiche Kooperationspartner wie die Initiative D21 ermittelt und prämiert der Wettbewerb vorbildliche Aktionen und Initiativen, die zur Erhöhung der Internetnutzung in der Bevölkerung beitragen.
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08.05.2006
Pressemeldung
Am Girls´Day – Mädchen-Zukunftstag werden morgen in ganz Deutschland über 115.000 Mädchen für technische Berufe begeistert. In rund 7.000 verschiedenen Veranstaltungen mit Titeln wie "Die intelligente Milchtüte" oder "Ein Tag als Lokführerin" sollen Neugier und Interesse für Karrieren geweckt werden, die heute für Mädchen noch ungewöhnlich sind. Seit dem ersten Girls´Day im Jahr 2001 haben schon mehr als eine halbe Million Mädchen die Schnupper-Praktikumsplätze für Schülerinnen genutzt und ihre Fähigkeiten erprobt. Unternehmen und Organisationen laden die jungen Frauen zu Veranstaltungen in technischen und wissenschaftlichen Arbeitsfeldern ein. Mädchen lernen Frauen in Führungspositionen und in frauenuntypischen Berufen kennen.
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26.04.2006
Pressemeldung
"Ich bin technisch neugierig und will im Alter nicht versauern." Zitate wie diese zeigen: Die Onliner der Generation 50plus sind entgegen gängiger Vorurteile keine Technik-Muffel, sondern begeisterte Technik-Nutzer. In einer heute erschienen Onliner-Umfrage der beiden D21-Mitglieder Kompetenzzentrum Technik – Diversity - Chancengleichheit und Intel GmbH, zeigten sich 1120 Silver Surfer begeistert von Computer und Internet und beantworteten unter anderem Fragen zu ihren Motiven sowie Gewohnheiten der Nutzung. Die Initiative D21 begrüßt diesen Vorstoß gegen gängige Vorurteile.
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11.04.2006
Pressemeldung
Die Möglichkeiten von Wald- und Naturkindergärten, Anregungen für die Technikerziehung von Mädchen oder Literaturtipps für den Physikunterricht: Heute startet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit seinen Partnern der Initiative D21 das neue Thema Naturwissenschaft und Technik auf [www.wissen-und-wachsen.de](http://www.wissen-und-wachsen.de).
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03.02.2006
Pressemeldung
Frühe Bildung
Kein eigenes Büro, keine Ordner voll Papier, immer unterwegs, immer erreichbar und jeden Tag neue Leute treffen – für 6,8 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland sieht so schon heute der mobile Arbeitsalltag aus. Laut einer aktuellen Studie der britischen Future Foundation wird der Anteil der mobilen Arbeit (Telearbeit) in Deutschland auf ca. 81 Prozent im Jahr 2020 erheblich steigen.
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26.01.2006
Pressemeldung
Mit dem D21 Girls´Day Schulpreis 2005 wurden bundesweit Schulen ausgezeichnet, die den Girls´Day besonders erfolgreich gestalten und in ihr Angebot zur Berufswahlorientierung integrieren. Die Schulen erreichten folgende Platzierungen:
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12.12.2005
Pressemeldung
Schule,
Aus- und Weiterbildung
Nach aktuellen Erhebungen des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Informatik-Erstsemester im Studienjahr 2005 weiter gesunken – um rund vier Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zwischen den Jahren 2000 und 2004 war die Zahl der Erstsemester bereits um über 20 Prozent zurückgegangen. Dies ist umso dramatischer als der der IKT-Branche bereits jetzt pro Jahr mehrere tausend qualifizierte Hochschulabsolventen fehlen – Tendenz steigend. "Die deutsche IKT-Branche gehört zu den Wachstumsmotoren der deutschen Wirtschaft. Hier entstehen Innovationen und zukunftsfähige Arbeitsplätze. Umso weniger darf uns ein Mangel an geeigneten Fachkräften jetzt den Wind aus den Segeln nehmen", sagte Jürgen Gallmann, stellvertretender Vorsitzender der Initiative D21 und Vorsitzender der Geschäftsführung Microsoft Deutschland GmbH.
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08.12.2005
Pressemeldung
Hochschule und Forschung,
Aus- und Weiterbildung
Am 5. Dezember 2005 überreichen Anja Katthöfer, Initiative D21, und Christa Frenzel, Niedersächsisches Sozialministerium, den mit 250 Euro dotierten Sonderpreis des D21 Girls'Day Schulpreises an die Schule am Teutoburger Wald in Horn-Bad Meinberg. Mit dem D21 Girls'Day Schulpreis werden Schulen ausgezeichnet, die den Mädchen-Zukunftstag besonders erfolgreich gestalten und in ihr Angebot schulischer Berufswahlorientierung integrieren.
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05.12.2005
Pressemeldung
Schule
Umfrage bei 70 führenden deutschen IT-Unternehmen: Initiative D21 e.V. und Accenture stellen Studie zur Qualifikation deutscher IT-Absolventen und -Absolventinnen vor. Mangels geeigneten Nachwuchses wollen 30 Prozent der Unternehmen im Ausland rekrutieren.
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28.11.2005
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Die Initiative D21 hat die Fortschritte ihres Leuchtturmprojektes Mitarbeiter PC Programme (MPP) vorgestellt. Im Rahmen der MPP übereignen Firmen ihren Mitarbeitenden Computer und Software als privates Eigentum. Ziel ist es, damit Computerkenntnisse als vierte Kulturtechnik zu verankern – nach Lesen, Schreiben und Rechnen. Bislang erschwerte vor allem die bundesweit nicht einheitliche Anwendung steuerrechtlicher Vorschriften die Umsetzung von MPP. Eine Empfehlung vom Bundesministerium für Finanzen sorgt für Klarheit.
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23.11.2005
Pressemeldung