"Behinderte Jugendliche als Botschafter des Sports in Peking"

Den Einsatz von bayerischen Unternehmen für die Teilnahme von behinderten und nichtbehinderten Jugendlichen am 2. Bayerischen paralympischen Jugendlager in Peking vom 3. bis 19. September würdigte heute Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider in München. Auf Initiative des Behinderten- und Versehrten-Sportverbandes Bayern und des Unternehmers Hans Hammer können sieben behinderte und drei nichtbehinderte Kinder und Jugendliche die Paralympics Beijing vom 6. bis 17. September miterleben. Die Sponsoren-Unternehmen ermöglichen die Reise der Jugendlichen in den Fernen Osten. Die Jugendlichen können dabei Kontakte zu Gleichaltrigen und Nachwuchssportlern aus der ganzen Welt knüpfen und die olympische Luft schnuppern.

04.08.2008 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

"Sie sind wichtige Botschafter des Sports aus Bayern in Peking und anschließend aus Peking in Bayern", so Minister Schneider zur Rolle der Teilnehmer des 2. Bayerischen paralympischen Jugendlagers. "Reisen Sie offenen Herzens und wachen Blicks nach China und nutzen Sie die Kontakte mit Land und Leuten aktiv zur Entwicklung der eigenen Persönlichkeit", empfahl der Sportminister den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Jugendlagers.

Kultusminister Schneider betonte abschließend: "Die Jugendförderung ist mir bei der Sportförderung sehr wichtig." Deshalb werden Kinder und Jugendliche bei der Sportförderung stärker gewichtet. Besonders wichtig aber sei ihm die Förderung von behinderten jungen Menschen.

Für das Jahr 2008 hat der Freistaat Bayern die finanzielle Unterstützung des Behinderten- und Versehrten-Sportverbandes Bayern von 100.000 auf 340.000 Euro ausgeweitet.


Schlagworte

Keine Kommentare vorhanden

Sie sind derzeit nicht angemeldet. Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich vorab bei uns registrieren. Alternativ können Sie sich über Ihren Facebook-Account anmelden.
Anmelden