Bildungsausgaben sind Zukunftsinvestitionen
Die GEW sieht in den Ergebnissen der heute vorgestellten Prognos-Studie zur Bilanzierung der sozialen Folgekosten in NRW ihre Forderung bestätigt, dass höhere Bildungsausgaben notwendige Zukunftsinvestitionen sind. Die Zahlen belegen nach Auffassung der GEW die Aussage des Bochumer Memorandums 2011, dass Bildung der Schlüssel für soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit ist.
24.03.2011 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen"Das Bochumer Memorandum 2011 formuliert als notwendige Ziele u.a.: eine frühere Förderung, eine höhere Bildungsbeteiligung, eine Verringerung der Zahl der Schulabgänger ohne Schulabschluss und eine Steigerung der Studienabschlussquote. Die GEW NRW ist davon überzeugt, dass mit Investitionen in diesen Bildungsbereichen die soziale und wirtschaftliche Lage in NRW verbessert werden kann", erklärte heute GEW-Landesvorsitzende Dorothea Schäfer in Essen.
Das Bochumer Memorandum, das im Februar 2011 von namhaften Persönlichkeiten aus Gewerkschaften, Wissenschaft und Hochschule unterzeichnet worden ist, formuliert messbare bildungspolitische Leistungsziele, die die Landesregierung bis 2015 erreichen soll, und Voraussetzungen für eine qualitative Bildungspolitik. (Link: www.gew-nrw.de)
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- Studie zum Download (PDF)
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