Gesellschaftsspiele

Spielkultur: analog wie digital im Trend

In der neuen Ausgabe von [politik und kultur](http://www.kulturrat.de/puk_liste.php?detail=78&rubrik=puk), der Zeitung des Deutschen Kulturrates, wurde den analogen Gesellschaftsspielen ein Schwerpunkt gewidmet. Analoge wie digitale Spiele sind im Trend.

30.08.2010 Pressemeldung Deutscher Kulturrat e.V.

Der analoge Spielebereich wird in der aktuellen Ausgabe von politik und kultur ausgiebig dargestellt. Lesen Sie u.a. Beiträge:

  • über die Kulturgeschichte von Spielen
  • über den Beruf des Spieleautors
  • die Schwierigkeiten des Schutzes von Urheberrechten von Spieleautoren
  • wie Spiele den Weg zum Verbraucher finden
  • wie wichtig Spiele für das Lernen und die Bildung sind
  • wie Kinder richtig spielen
  • Hintergrundberichte über die Spieleautorenzunft (SAZ) und vieles mehr.

Kontrastiert werden diese Artikel durch einen Beitrag über das gameslab Berlin, dem Entwicklungslabor für digitale Spiele der Zukunft.

Analoge wie digitale Spiele sind gefragt. Bereits die Mitte August in Köln stattgefundene gamescom, die Messe für interaktive Spiele und Unterhaltung, war ein großer Erfolg. In einigen Wochen folgt der nächste große Spiele-Event. Vom 21. bis 24. Oktober 2010 werden die Internationalen Spieltage SPIEL – die weltweit größte Publikumsmesse für Gesellschaftsspiele – in Essen stattfinden.

Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: "Analoge wie digitale Spiele sind Teil der Kultur. Deshalb ist es nur folgerichtig, dass die Verbände der Spielentwickler, ob ANALOGE oder DIGITALE, Mitglied des Deutschen Kulturrates sind. Nachdem in politik und kultur die Computerspiele bereits vielfach Thema waren, haben wir nun den analogen Gesellschaftsspielen in der aktuellen Ausgabe der politik und kultur einen eigenen Schwerpunkt gewidmet."

  • Die September/Oktober-Ausgabe von politik und kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates, mit dem Schwerpunkt "analoge Gesellschaftsspiele" ist in Bahnhofsbuchhandlungen, an großen Kiosken und auf Flughäfen erhältlich. Kostenlos kann die Zeitung als pdf-Datei im Internet (unter www.kulturrat.de/puk/puk05-10.pdf 4,8 MB) geladen werden.

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