"Wir gründen heute einen Club, der Entferntes zusammenführt"

Staatssekretär Dr. Marcel Huber hat heute gemeinsam mit Pater Eric Englert (missio), Andreas Ottl (FC Bayern München) und Rowen Fernandez (südafrikanischer Nationaltorwart) das Projekt "Club der guten Hoffnung" gestartet.

17.11.2008 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

"Wir gründen heute einen Club, der Entferntes zusammenführt, der Gemeinsamkeit entstehen lässt zwischen Kindern und Jugendlichen, die 10.000 Kilometer voneinander entfernt leben und aufwachsen – am Kap der guten Hoffnung und in Bayern", so Kultusstaatssekretär Dr. Marcel Huber. Die Zielsetzung des Clubs liegt in der Begegnung, denn "nur wer den anderen kennt, kann ihn auch verstehen", betonte Staatssekretär Huber. Nicht nur virtuell – per Videokonferenz – auch persönlich werden sich Jugendliche aus Bayern und Südafrika kennenlernen.

Der "Club der guten Hoffnung" ist eine ökumenische Initiative der katholischen und evangelischen Hilfswerke und Projektpartner in Südafrika und Bayern. Eineinhalb Jahre vor der Fußballweltmeisterschaft wirbt der neugegründete Club durch verschiedene Aktionen für Hilfsprojekte gegen Jugendgewalt in Südafrika. Die Erlöse kommen der Resozialisierung straffälliger Jugendlicher und der Gewaltprävention zugute.

Im Sommer 2009 treten in München Schulmannschaften Bayerns gegen Teams aus Südafrika an. Andreas Ottl vom FC Bayern München wird die Schirmherrschaft über dieses Turnier übernehmen.

Beim Benefiz-Elfmeter-Schießen traten heute zehn Schützen gegen den südafrikanischen Nationaltorhüter Rowan Fernandez an.


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