"Durch die mit dem Hochschulentwicklungsplan V (HEP V) verbundenen, massiven Kürzungen, ist die Existenz der Universität Bremen bedroht", so Christian Gloede-Noweck, GEW-Landesvorstandssprecher "Als Bildungsgewerkschaft haben wir die solidarische Haltung bei der Ablehnung dieser Kürzungspläne durch Studierende, Lehrende und Beschäftigte der Universität Bremen ausdrücklich begrüßt und unterstützt." Gemeinsam mit ihnen forderte die GEW noch zu Beginn dieses Jahres die KandidatInnen der Parteien im Wahlkampf auf, alle Kürzungen im Bildungsbereich zurückzunehmen und sich für eine ausreichende öffentliche Finanzierung der frühkindlichen Bildung, aller Schulen und Hochschulen im Land Bremen einzusetzen.
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18.12.2007
Pressemeldung
GEW Bremen