"Die neue Synagoge ist Erinnerung an die Vergangenheit und Verpflichtung für die Zukunft. Sie symbolisiert Geborgenheit und Hoffnung, gleichzeitig wird sie aber auch immer ein Ort des Gedenkens sein an jene jüdischen Mitbürger, die in Mecklenburg-Vorpommern Opfer des verbrecherischen nationalsozialistischen Terrorregimes geworden sind", so Kultusminister Henry Tesch anlässlich der heutigen Einweihung der neuen Synagoge in Schwerin. "Mit dieser neuen Synagoge wird eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft geschlagen."
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03.12.2008
Pressemeldung
Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung Mecklenburg-Vorpommern