"Das Niedersächsische Institut für Frühkindliche Bildung und Entwicklung wird flächendeckend in Niedersachsen auf die Verbreitung und Förderung der frühkindlichen Bildung und Entwicklung hinwirken", erklärte Wissenschaftsminister Lutz Stratmann zu Befürchtungen der Landtagsabgeordneten Dr. Andretta hinsichtlich einer Beeinträchtigung Göttingens. Das in Osnabrück angesiedelte Institut werde einen landesweiten Forschungsverbund zur frühkindlichen Bildung und Entwicklung koordinieren, der allen in diesem Feld an niedersächsischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zur Mitwirkung offen stehe. Dies gelte auch für die Universität Göttingen, nachdem Professor Dr. Marcus Hasselhorn den Ruf an das Deutsche Institut für Pädagogische Forschung und an die Universität in Frankfurt/Main angenommen habe. Professor Hasselhorn habe dem Präsidium der Universität Göttingen mitgeteilt, er habe sich aus persönlichen Gründen zu einer Rufannahme nach Frankfurt entschlossen, obwohl Universität und Land alle seine Erwartungen für einen Verbleib in Göttingen erfüllt hätten.
mehr
22.06.2007
Pressemeldung
Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur