Sachsen will die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen aus zugewanderten Familien verbessern. "Ziel ist es durch sprachliche Förderung jedem Jungen und Mädchen eine optimale Schullaufbahn zu ermöglichen", so Kultusminister Steffen Flath. Dazu beteiligt sich der Freistaat am Bund-Länder-Programm "Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund", das am kommenden Montag, 19. September, offiziell startet. Das Programm läuft bis 2009. Rund 700 000 Euro stehen zur Verfügung, um die sprachliche Bildung von Migrantenkindern zu verbessern. Bund und Land teilen sich die Kosten je zur Hälfte.
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16.09.2005
Pressemeldung
Sächsisches Staatsministerium für Kultus