Am kommenden Donnerstag wollen Studierende in Kiel für bessere Studien- und Arbeitsbedingungen auf die Straße gehen. Anlass ist die Anhörung zum von JAMAIKA geplanten Hochschulgesetz. Die Bildungsgewerkschaft GEW unterstützt den Protest der Studierenden. In dem Gesetzentwurf sieht die GEW: Viel Schatten – und nur wenig Licht.
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Die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Karin Prien hat heute den Schülerinnen, Schülern und allen an Schule Tätigen erholsame Herbstferien gewünscht und einen Ausblick auf den Präsenzunterricht nach den Ferien gegeben.
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Die Ausstattung mit Endgeräten ist wesentlicher Baustein der Digitalisierung von Bildung. Deshalb hat die Landesregierung ein entsprechendes Programm auf den Weg gebracht, bei dem digitale Endgeräte selbst beschafft werden und zugleich auch Administration, Support, Wartung, Vor-Ort-Service und die Ersatzbeschaffung von Geräten sichergestellt werden.
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Wie groß die Lerndefizite von Schülerinnen und Schülern nach Corona sind, ist unklar. Klar ist hingegen: Wer schon vor Corona zu den Benachteiligten in unserem Schulsystem zählte, ist noch weiter abgehängt worden. Doch gerade dieser Gruppe streicht das Land Schleswig-Holstein Coaches für die Berufsvorbereitung.
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„In dieser andauernden Phase der Unsicherheit ist es unsere wichtigste Aufgabe, Kindern und Jugendlichen und Ihren Familien Halt zu geben und ihnen eine Zukunftsperspektive zu bieten“, betonte Bildungsministerin Karin Prien heute (26. März) im Landtag.
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"Gerade während und nach einer Krise erkennen wir die Bedeutung des lebensbegleitenden Lernens besonders. Es ermöglicht uns, auf große Veränderungen zu reagieren und unsere eigene und gemeinsame Zukunft aktiv zu gestalten", sagte Bildungs- und Kulturministerin Karin Prien gestern in der Debatte um die Reform des Weiterbildungsgesetzes.
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Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Karin Prien hat angekündigt, die Regelungen zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) in der Schule für die ersten zwei Unterrichtswochen nach Ende der Herbstferien zu verstärken.
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Die Ausstattung von Schulen und von Schülerinnen und Schülern in Schleswig-Holstein mit digitalen Geräten kommt Stück für Stück voran: Mit dem heutigen Tag sind die 18,7 Millionen Euro aus dem Sofortausstattungsprogramm des DigitalPaktes zu 99 Prozent vergeben.
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Nach drei Wochen auf den Nordseeinseln und zwei Wochen Regelunterricht unter Coronabedingungen im Rest des Landes zog Bildungsministerin Karin Prien heute eine erste Bilanz. „Es zeigt sich, dass die Schulen gut vorbereitet waren."
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Ab dem 20. Juli können die schleswig-holsteinischen Schulträger Mittel aus dem „Sofortausstattungsprogramm“ des Bundes und Landes für digitales Lernen beantragen. Insgesamt stehen 18,73 Millionen Euro zur Verfügung, um digitale Endgeräte wie Laptops, Notebooks oder Tablets für die Schulen zu beschaffen.
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