Beispielhafte Kooperationen von Schulen und Sportvereinen in Hamburg
(bikl) Aus Anlass des Beginns der olympischen Spiele in Athen am 13. August 2004 hat sich die Hamburger Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig über "Die Zukunft der Sportstadt Hamburg" geäußert.
13.08.2004 ArtikelInsbesondere auch die Schulen in Hamburg könnten mit lebendigem Schulsport, einer gut entwickelten Sportinfrastruktur - darunter vielen Trendsportstätten - und flexibilisierten Lehrplänen früh die Motivation zum lebenslangen Sporttreiben legen. Wichtiges Instrument sei dabei die Kooperation Schule / Verein, die mit 650 Angeboten die höchste Dichte in Deutschland aufweise.
Gleichwohl erwartet die Senatorin "auch im Schul- und Vereinssport neue Herausforderungen, aktuell durch die Ganztagsschulen. Mit ihrem Ausbau werden neue kooperative Lösungen zwischen Schulen und Vereinen Einzug halten. Künftig sollen nur noch dort Sporthallen gebaut werden, wo Schule und Verein das gemeinsam machen - Public Private Partnership heißt das Zauberwort. Der Sport lebt von Selbstverantwortung und Kreativität der Beteiligten. Das gilt auch für seine Finanzierung."
Die Rede im vollen Wortlaut als .pdf-Datei.
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